Gesund Abnehmen – Pressebericht

Gesund Abnehmen – Pressebericht

Wie eine ausgewogene Ernährung ohne Verzicht zum gesunden Abnehmen und Wohlfühl-Gewicht führt…

  • Einstellung zu Ernährung und Qualität der Nahrung beeinflussen das Körpergewicht
  • Abnehmen allein macht nicht gesund
  • Ernährungs-Schwerpunkt im Buch „Gewohnheiten ändern und Sucht loslassen“ von Amir Weiss

Amir Weiss

Gewohnheiten ändern und Sucht loslassen

Konsum von Zucker und Fastfood

Winklarn, 10.03.2021 Der Konsum von Zucker und Fastfood ist seit Corona stark gestiegen. Laut repräsentativer online-Umfrage von INSA-Consulere im März 2021 nahmen 43% der Bürger in Berlin und Brandenburg während der Pandemie durchschnittlich 5,5 kg Gewicht zu. Gründe: Mangelnde Bewegung und schlechtere Ernährung seit Beginn der Lockdowns. Relevant für gravierende Gewichtszunahme BRD-weit sind laut Ernährungs-Spezialisten (Ärzteblatt-Nachrichten, Februar 2021) in hohem Maße Frustessen und erhöhter Alkohol-Konsum durch deutlichen Anstieg der psychischen Belastung, v.a. bei Frauen.

Was führt zu einem gesunden und stabilen Körpergewicht?

Amir Weiss forscht seit mehr als 35 Jahren, wie eine ausgewogene und natürliche Lebens- und Ernährungsweise für ein stabiles, gesundes Körpergewicht sorgt. „In unserer industrialisierten Gesellschaft haben wir sogar einen vorgegebenen idealen  Body-Mass-Index. Der Markt ist geflutet von unzähligen Diät-Programmen und einseitigen Empfehlungen, auf bestimmte Nahrungsmittel zu verzichten. So werden uns von außen, v.a. durch die Medien, Probleme und Lösungen benannt, die mit dem jeweils einzigartigen menschlichen Wesen wenig bis nichts zu tun haben.“

Amir Weiss lädt in seinem Buch „Gewohnheiten ändern und Sucht loslassen“ dazu ein

aus der je eigenen Lebensperspektive zu prüfen, ob und wenn ja welche Veränderungen des Ess-Verhaltens notwendig sind  und sich aus eigener Motivation für eine Veränderung zu entscheiden. Eine eigene, freie  Entscheidung unterstützt die erwünschten langfristigen Veränderungen des Ess-Verhaltens und führt zugleich zu neuer Kraft,  Lebens-Balance und einem gesunden, stabilen Körpergewicht, das mit einem leichten und stetigen Abnehmen von Übergewicht verbunden ist.

Der entscheidende Schritt zum Neu-Start:

Weiss ermutigt dazu, die Kraft zur inneren Freiheit gerade jetzt neu zu entdecken und das Abenteuer einzugehen, „ohne belastende und schädigende Ess-Gewohnheiten so zu sein, wie wir ursprünglich geschaffen sind, als einzigartige menschliche Wesen. Die Zeit des äußeren Stillstandes kann zu einer Zeit innerer Befreiung werden, um zu erkennen, was im eigenen Leben wirklich wichtig ist.  Zentrale Fragen können sein: Was bremst mein Leben? Welchen Ballast möchte ich abwerfen? Wodurch werden meine Lebensfreude, Gesundheit  und Verbundenheit mit anderen Menschen und  Natur  eingeschränkt? Weiss: „Wer sich z.B. aus Respekt für das eigene Leben entschließt, sein als hinderlich erkanntes Ernährungs-Verhalten verändern zu wollen, hat den entscheidenden Schritt zum Neu-Start in ein innerlich freies Leben mit einer gesunden Ernährungs-Balance bereits getan, hin zum eigenen natürlichen Körpergewicht, mit dem er/sie sich auch wohlfühlt.“

Das neue Buch von Amir Weiss ist ein Leitfaden zu einem wachen Selbst-Verständnis

und ein wertvolles Tool, um auf die Herausforderungen dieser Zeit mit Entschiedenheit, Kraft und Lebens-Freude zu antworten. Einer seiner Schwerpunkte widmet sich der natürlichen Kunst einer einfachen und gesunden  Ernährung, die entscheidend dazu beiträgt, überschüssige Pfunde abzunehmen.

Seit fast 40 Jahren forscht Amir Weiss zu Ursachen und Lösungen von schädigenden Gewohnheiten und Süchten und bietet einen radikal neuen Weg für alle, die darüber nachdenken oder bereits entschlossen sind,  hinter sich zu lassen, was sie in ihrer inneren und äußeren Freiheit einschränkt. Die seit 35 Jahren bewährte Weiss-Methode öffnet Wege zur Aktivierung von Klarheit und Entschiedenheit in allen Lebensbereichen.

Hier geht’s zum Buch:  https://weiss-institut.de/buch-weiss-methode/

Über den Autor Amir Weiss

Amir Weiss ist Autor und Geschäftsführer des Weiss-Instituts, das er  2008 in Deutschland mit inzwischen 15 Stand­orten in Deutschland, Österreich und der Schweiz gegründet hat.  Er ist ausgebildeter Well Being Coach, Experte für Sucht-­Entwöhnung und Gründer der Weiss Method international (seit 1985) mit Stand­orten in USA, Australien, Kanada, Irland, England, Dänemark und Belgien.

Gebürtig 1958 in Israel, hat er zwischen 1980 und 1990 ausgedehnte Forschungs­reisen nach Südamerika, Europa, Israel und Alaska unternommen und mehrere Studienjahre in Israel verbracht. Zwischen 1985 und 1990 entwickelte er in Israel aus der Aura-Orchestra­tion-Methode die interna­tional bekannte Weiss-Methode und lebt seit 2008 mit seiner Familie in Deutschland.

Das Weiss-Institut bietet eine nicht invasive, bioenergetische Methode zur Zucker- und Raucherent­wöhnung, Rück­kehr zu ausgewogenem Essverhalten und Abnehmen von Übergewicht  und sein bewährtes mehrteiliges Vorbeu­gungs-Programm zur Alkoholsucht-Prophylaxe an.

Erfahren Sie auf unserer Webseite mehr darüber, wie das Weiss-Institut auch beim gesunden Abnehmen Unterstützung anbietet:  https://weiss-institut.de/abnehmen/

Ansprechpartnerin im Weiss-Institut für Presse-Mitteilungen: Christiane Schmidt

Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden. 

Süße Gefahr ein Bericht zu Zuckersucht

Süße Gefahr ein Bericht zu Zuckersucht

Süße Gefahr ein Bericht zu Zuckersucht

Wir leben in einer Zeit des Wandels. Das Kohlezeitalter läuft ab und auch die Süddeutsche Zeitung sieht das Ende einer Ära voraus: Sie prognostiziert das Ende der Zucker-Ära. Zuckersucht ist seit langem das Kerngeschäft des Weiss-Instituts. Tausende Menschen haben in den vergangenen 30 Jahren erfolgreich eine Zuckerentwöhnung mithilfe der Weiss-Methode absolviert. Wir freuen uns, dass die SZ in ihrem Artikel einleitend auf diese Arbeit des Weiss-Instituts verweist. Denn Zucker werde, so die Autoren des Artikels, „immer häufiger in einem Atemzug mit Nikotin oder Alkohol genannt.“ Zucker ist also ein Suchtmittel und löst eine Sucht wie Nikotinsucht aus? Lesen Sie mehr in dem Artikel der Süddeutschen Zeitung:

 Er  sc h  ien                               000000000000000000000                       en in Süddeutsche Zeitung, 10/2018

Süße Gefahr

Zucker galt lange als harmlose Versuchung. Doch Forscher überführen ihn als Krankmacher. Die Regierung will den Konsum von Zucker, Salz und Fetten bekämpfen. Die Industrie trifft das hart. Doch am Ende könnten sogar Gesetze kommen.

von Markus Balser und Michael Kläsgen

Berlin/München – Was sich da gerade für die Ernährungsbranche zusammenbraut? Das Weiss-Institut liefert seine ganz eigene Antwort. „Endlich suchtfrei leben“, versprechen die Mitarbeiter des Weiss-Instituts. 30 Jahre arbeitet das Institut im ganzen Land an der Entwöhnung von gefährlichen Stoffen. Lange ging es vor allem um Zigaretten und Alkohol. Inzwischen aber hat sich daneben ein dritter Zweig etabliert. Der Kampf gegen den Zucker. Ein Leben ohne den Stoff sei zwar kaum möglich, glaubt das Institut. Selbst in Buttermilch, Naturjoghurt oder Wurst würden Kleinstmengen Industriezucker zugesetzt. Man wolle aber wenigstens helfen, das Problem zu lösen.

Zucker wird immer häufiger in einem Atemzug mit Nikotin oder Alkohol genannt. Eine Prise im Tee, ein paar Löffel im Nachtisch: Zucker galt lange als harmloses Genussmittel. Über Jahrzehnte hat die Lebensmittelindustrie Kunden an die Süße gewöhnt. Doch das Image ändert sich. Mit immer mehr Studien überführen Forscher den Zucker als problematisch. Wer viel Zucker isst, nimmt mit großer Wahrscheinlichkeit zu und steigert das Risiko für Herzkreislauferkrankungen wie Bluthochdruck, Schlaganfälle und Herzinfarkte. Auch das Diabetes-Risiko steigt. Ärzteverbände warnten die Bundeskanzlerin in einem Brief, die Folgen kosteten das Gesundheitssystem 63 Milliarden Euro im Jahr. Andere Experten schätzen die Gesamtkosten auf bis zu 130 Milliarden Euro.

In der Politik hat ein Umdenken eingesetzt. Die große Koalition hat sich eine „nationale Reduktions- und Innovationsstrategie“ vorgenommen, um den Einsatz von Zucker, Salz und Fett in Fertigprodukten zu reduzieren. „Krank machendes Übergewicht durch ungesunde Ernährung wird in Deutschland zum immer größeren Problem“, sagt Landwirtschafts- und Ernährungsministerin Julia Klöckner der Süddeutschen Zeitung. In vielen Fertigprodukten stecke zu viel Zucker, Fett und Salz. „Das macht es dem Verbraucher schwerer, eine gesunde Wahl zu treffen.“ Helfen soll eine freiwillige Vereinbarung mit der Industrie, die Stoffe zu reduzieren. Ende des Jahres soll das Konzept vom Kabinett beschlossen werden. 2019 soll die Branche konkrete Produkt- und Branchenvereinbarungen mit überprüfbaren Zielen liefern. Erste Ergebnisse würden im Herbst 2019 von Experten unter die Lupe genommen, kündigt Klöckner an. „Bis 2025 müssen dann die in den Vereinbarungen gesetzten Ziele umgesetzt sein.“

Kritiker halten das für nicht entschlossen genug. Sie fürchten, die Branche könne sich ohne gesetzliche Vorgaben wie eine Zuckersteuer oder gesetzliche Reduktionsziele und mit der Formulierung eigener Ziele aus der Affäre ziehen. Denn es geht um gewaltige Geschäfte. Beispiel Zucker: Allein im Erntejahr 2017/18 wurden weltweit 194 Millionen Tonnen Zucker produziert – so viel wie von keinem anderen organischen Einzelstoff weltweit. Auch Deutschland gehört zu den wichtigen Produzenten. Das Zuckerbusiness – ein Milliardengeschäft betreibt mit der wirtschaftlichen Vereinigung Zucker einen schlagkräftigen Lobbyverband in Berlin.

Klöckner will Tricks verhindern. „Wir werden darauf achten, dass die Reduktion von Zucker nicht zu einer Erhöhung der Gesamtkalorienzahl beim Fertigprodukt führt, indem der Fettgehalt dafür steigt. Oder bei der Reduktion von Fett: Keinem ist geholfen, wenn dafür der Zuckeranteil steigt.“ Die Branche arbeite mit, lobt Klöckner, droht aber mit gesetzlichen Eingriffen, wenn die Branche nicht liefert: „Wer Vereinbarungen miteinander trifft, der muss sie auch einhalten. Oder es folgen regulatorische Schritte. Wir werden die Ergebnisse auch in Zwischenschritten bis 2025 überprüfen. Schon im Herbst 2019 werden wir damit starten, um zu sehen, wo wir stehen.“

Der Druck der Politik wächst schon jetzt. Zucker in Babynahrung will das Ministerium ab dem kommenden Jahr komplett verbieten. „Der Einsatz von Zucker und süßenden Zutaten ist dann nicht mehr erlaubt“, sagt Klöckner. „Dass das überhaupt noch möglich ist, hat mich selbst irritiert. Drei Monate alte Babys brauchen doch keine Süßung für den Geschmack“. Wer als Baby schon an den Geschmack von Zucker gewöhnt werde, suche auch später danach. „Aus diesem Teufelskreis müssen wir heraus.“

Damit geraten die Betreiber des Zuckergeschäfts immer stärker in Bedrängnis. Die Südzucker AG, Europas größter Zuckerproduzent mit Sitz in Mannheim, macht zwar noch einen Umsatz von knapp sieben Milliarden Euro, muss aber seit einiger Zeit hinnehmen, dass der Zuckerabsatz in Europa sinkt. Das ist nicht der einzige negative Trend für die deutschen Zuckerhersteller, zu denen auch die Nummer zwei Europas, Nordzucker aus Braunschweig, sowie Pfeifer & Langen aus Köln gehören. Vor wenigen Tagen musste Südzucker einen Gewinneinbruch vermelden. Denn der Zuckerpreis verfällt, und wegen des trockenen Sommers erschweren nun noch Ernteausfälle das Geschäft. An der Börse verlor das Unternehmen deswegen stark an Wert.

Hinzu kommt: Seit der Reform der Zuckermarktordnung in Europa vor einem Jahr sehen sich die deutschen Hersteller einem härteren Wettbewerb ausgesetzt. Fast 50 Jahre herrschte in der Branche eine Art Planwirtschaft. Eine EU-Verordnung schrieb Mindestpreise für Zuckerrüben und Produktionsquoten vor. Jetzt ist es vorbei mit der künstlichen Mengenverknappung, die hohe Preise für den Verbraucher brachte. Im Supermarkt sank der Preis im Schnitt für ein Kilo Haushaltszucker von 85 auf heute 65 Cent. Erhöhter Druck herrscht zudem aufgrund von Dumpingpreisen aus Brasilien, Thailand und Indien.

Außerdem reduzieren Hersteller und Händler den Zuckeranteil in ihren Nahrungsmitteln. Im Mai stellte Rewe als einer der ersten Supermärkte zuckerreduzierte Eigenmarken-Produkte ins Regal. Darunter ein Schoko-Pudding, über dessen Zuckergehalt die Kunden selber abstimmen durften. Auch Lidl, Aldi und Edeka mischen Produkten weniger Zucker bei. Offiziell geht die Branche Konflikten aus dem Weg. „Wir tragen den harten Kompromiss mit“, sagt ein Sprecher von Südzucker zur freiwilligen Verpflichtung mit der Politik. Wenn es um den Kampf gegen Übergewicht gehe, sei es essenziell, die Kalorien zu reduzieren.

Denn die Branche weiß, dass es noch schlimmer kommen könnte. Folgen Händler und Hersteller nicht der Forderung aus Berlin, drohen Gesetze. Andere Länder machen vor, was dann blüht. Anfang April führte Großbritannien eine Strafsteuer auf zuckerhaltige Getränke ein. Hersteller wie Nestlé und Coca-Cola verringerten daraufhin den Zuckergehalt in manchen ihrer Produkte. Als Vorbilder unter den Staaten gelten Länder wie Mexiko und Frankreich. In diesen Staaten haben Steuern auf Zuckergetränke zu einem stark verringerten Verkauf von Limonaden geführt. Die Menschen gewöhnten sich an weniger süße Getränke und es fiel ihnen offenbar gar nicht so schwer. Die Zuckerlobby hält dagegen. „Das Naturprodukt Zucker zum Sündenbock für das Problem Übergewicht zu machen und mit Strafsteuern zu belegen, verschärft das Problem eher“, sagt Günter Tissen, Hauptgeschäftsführer des Verbands. Übergewicht lasse sich nur mit einem größeren Paket bekämpfen.

Forscher warnen davor, dass Zucker schlicht durch andere schädliche Mittel ersetzt wird. Auf die Gefahr von Zuckerersatzstoffen etwa wies eine umfangreiche Studie des Canadian Medical Association Journal im vergangenen Jahr hin. Danach litten Konsumenten, die vermehrt Süßstoffe aufnahmen, unter einem erhöhten Schlaganfall und Herzinfarkt-Risiko. Sie nahmen auch nicht ab. Für Manuel Schätzer, Ernährungswissenschaftler am medizinischen Vorsorgeinstitut Sipcan in Österreich, kommt es deswegen ganz wesentlich darauf an, die Verbraucher langsam an einen weniger süßen Geschmack zu gewöhnen. In Österreich sei das in Teilen gelungen. Dort reduzieren Hersteller und Händler den Zuckergehalt seit zehn Jahren Schritt für Schritt teils um wenige Milligramm in den Produkten. Die Entwöhnung vom Zucker dauert. „Das sei die größte Herausforderung“, sagt Schätzer.

 194 Millionen Tonnen Zucker werden pro Erntejahr weltweit produziert. Jeder kennt den Süßmacher, doch wer weiß schon, woher er kommt? Zwar ist er in vielen Pflanzen enthalten, industriell genutzt werden aber nur Zuckerrohr und -rüben. Der Anbau von Zuckerrohr ist zwar generell günstiger, allerdings gedeiht die Pflanze aus der Familie der Süßgräser nur in den Tropen. Deshalb wird Zucker etwa in Europa meist aus kälteverträglicheren Rüben gewonnen. Die größten Anbauländer sind Brasilien, Indien und China. In den Top Ten der größten Verarbeiter tauchen gleich zwei deutsche Firmen auf: Südzucker und Nordzucker.

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Schlussbemerkung aus dem Weiss-Institut:

Die Gefahren, die der hohe Zuckerkonsum unserer Gesellschaft birgt, sind seit langem bekannt. Öffentliche Aufmerksamkeit erfährt die Zuckersucht aber erst seit kurzem. Dabei versteckt sich Zucker in vielen Lebensmitteln, vor allem über Fertignahrung und Getränke nehmen wir oft mehr Zucker auf, als gut für uns ist. Unserer Erfahrung am Weiss-Institut ist, dass das „süße Gift“ ähnliche Hirnregionen anspricht wie eine Drogensucht. Die Weiss-Methode unterstützt Menschen dabei, Süchte loszuwerden und wieder zu einem ausgeglichenen und gesunden Lebensstil zurück zu finden. Egal ob ein Problem mit Zucker, Rauchen, Alkohol, Esssucht, Abnehmen oder anderen Süchten oder unerwünschten Gewohnheiten besteht: Die Weiss-Methode beruhigt den Stimulus, der die jeweilige Gewohnheit oder Sucht in Gang gehalten hat.

Wenn Sie Fragen dazu haben, unser Servicebüro berät Sie gern!

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Abhängigkeitspotential von Zucker

Abhängigkeitspotential von Zucker

Abhängigkeitspotential von Zucker

Der Heilpraktiker und Weiss-Therapeut Oliver Günzler hielt im April 2018 einen spannenden Vortrag zum Thema Zucker und Abhängigkeit. Zucker versteckt sich in vielen Lebensmitteln, vor allem über Fertignahrung und Getränke nehmen wir oft mehr Zucker auf, als es gut für uns ist. Neben der erhöhten Wahrscheinlichkeit eines Übergewichts und somit damit assoziierten Krankheiten wie Diabetes, spricht das „süße Gift“ ähnliche Hirnregionen an, wie Drogensucht.

Welche Tipps im Zusammenhang mit Zucker und Ernährung der Weiss-Therapeut gibt, können Sie in der Online-Version zusammenfassend nachlesen: Von der Gier nach süßem Gift

 

Die Anzeichen einer Zuckersucht

Wenn Sie sich unsicher sind, ob auch Sie zuckersüchtig sind, können Sie nachlesen, ob diese 5 Anzeichen auf Sie zutreffen.

Sie interessieren sich für eine Zuckerentwöhnung im Weiss-Institut? Lesen Sie mehr…

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Schluss mit der Zuckersucht?

Schluss mit der Zuckersucht?

Schluss mit der Zuckersucht?

Erschienen in gesund und glücklich, 03/2017:

Die Weiss-Methode macht’s möglich!

Kennen Sie das? Sie können nicht von der Schokolade lassen. Die Tafel löst sich quasi in Minutenschnelle vor Ihren Augen auf. Und irgendwie haben Sie immer noch nicht genug. Sie begeben sich auf die Suche nach süßem Nachschub. „Zuckersucht“ nennt man diesen ungebremsten Drang nach Süßem, der oft in Krankheit und Übergewicht mündet und normalerweise schwer lösbar ist. Amir Weiss hat vor 30 Jahren eine alternative Methode entwickelt, dies zu beeinflussen. Es führt zu einem sofortigen Desinteresse oder einer Gleichgültigkeit gegenüber der jeweiligen Substanz.

Zucker ist schon lange ein Streitpunkt zwischen Lebensmittelindustrie und Gesundheitsexperten. Für die Lebensmittelindustrie ist er ein preiswerter Füllstoff und Geschmacksverstärker, für Gesundheitsexperten ein hohes gesundheitliches Risiko und die Ursache vieler Krankheiten. Einigen Studien zufolge ist Zucker beispielsweise nachweislich mitverantwortlich für Übergewicht, Diabetes sowie Herz- und Kreislaufkrankheiten. Mit diesem Wissen im Hinterkopf sind es erschreckende Zahlen, die zeigen, dass der Deutsche im Durchschnitt täglich 100 Gramm raffinierten Zucker zu sich nimmt, wobei die Weltgesundheitsorganisation (WHO) höchstens ein Viertel dessen empfiehlt.

Plötzlich ist die Gewohnheit weg

Amir Weiss entwickelte seine Methode bereits in den achtziger Jahren. Sie stellt Gewohnheits- und Suchtkreisläufe erfolgreich inaktiv.

Die verblüffende Entdeckung, die Amir Weiss machte, ist, dass es möglich ist, selbst ausgeprägte Gewohnheiten so stark zu beruhigen, dass eine Person bereits nach einem Weiss-Seminar keinen Bedarf mehr nach beispielsweise Industriezucker verspürt.

Eine Teilnehmerin berichtete von dem Phänomen, dass sie am Morgen nach ihrer Zuckerentwöhnung an den Kühlschrank ging und gewohnheitsmäßig fasste ihre Hand nach dem Marmeladenglas. Und sich dann dabei beobachtete „wie die Hand sich wie von selbst, ohne mein Zutun, zurückzog“.

Andere Teilnehmer berichten nach der Zuckerentwöhnung, dass sie einfach keine Lust mehr auf Süßes haben und selbst ohne jegliche Diät stark abnehmen. Und das schafft schlussendlich ein verbessertes Wohlbefinden, mehr Vitalität, und ein rundum gesünderes Leben.

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Heilfasten und was dann?

Heilfasten und was dann?

Heilfasten und was dann?

Erschienen in bewusster leben, 03/2017:

Jetzt beginnt wieder die Fastenzeit. Und hier eine Frage: Kennen Sie das? Sie haben eine Woche lang gefastet, sind dafür vielleicht sogar an die Ostsee oder in die Alpen gefahren und nun fühlen Sie sich gesund, vital und haben sogar ein paar Kilos abgenommen. Denn Fasten tut gut.

Doch was ist in zwei Wochen, einem Monat oder in einem Vierteljahr? Was ist, wenn das Fasten vorbei ist? Halten Sie sich dann auch noch an Ihre guten Vorsätze, sich ab jetzt nur noch gesund zu ernähren oder hat Sie der Alltagstrott wieder eingeholt?

Was wäre, wenn Sie es schaffen, sich immer gesund zu ernähren und nachhaltig abzunehmen – ganz ohne Diät oder Fasten?

Zwei der größten „Teufelchen“, die unseren Hunger antreiben, sind raffinierter Zucker und Weizen. Sie erhöhen den Blutzuckerspiegel, der dann nach immer mehr verlangt. Ihr Körper ruft: „Gib mir mehr Zucker, gib mir mehr Weizen!“ Und tatsächlich hält ein hoher Zucker- und Weizenkonsum den ständigen Appetit nach Süßem wach.

Stellen Sie sich jetzt einmal vor, Sie würden einfach auf den Konsum von Industriezucker und Weizen verzichten. Sie hätten dann zwei Hauptfaktoren für eine abermalige Gewichtszunahme erfolgreich ausgeschaltet. Es gibt nämlich genügend gesunde Alternativen, die man auch in einem stressigen Alltag umsetzen kann.

So gelingt es ohne Fasten, eingefahrene Gewohnheiten zu verändern

Amir Weiss, der Begründer der Weiss-Methode, entwickelte in den 1980er Jahren eine Methode, mit der erfolgreich der ständige Hunger nach Zucker- und Weizenprodukten beruhigt werden kann.

Er erkannte, dass durch bestimmte „Links“ (wie z. B. Stress in der Arbeit, Suche nach Entspannung oder einfach nur dem Wunsch, es sich gutgehen zu lassen) mit dem elektromagnetische Feld und dem Körper ungewollte Gewohnheiten immer wieder aktiviert werden. Mit der Weiss-Methode gelingt es, diese unkontrollierten Gewohnheiten zu ändern und durch neue Gewohnheiten zu ersetzen.

Das Weiss-Institut hilft Ihnen, sich langfristig von Ihrer Zuckersucht zu befreien, um so eine starke Basis für ein gesundes Leben zu schaffen damit Sie langfristig Ihr Essen bewusst genießen und dabei abnehmen können. Viele Menschen, die mit Unterstützung der Weiss-Methode eine Ernährungsumstellung geschafft haben, berichten von durchweg positiven Resultaten.

So entschied sich beispielsweise ein erfolgreicher Immobilienmakler für die Kombination der Zucker- und Weizenentwöhnung. Er ersetzte diese Produkte komplett durch Birkenzucker sowie Dinkel- und Roggenprodukte. Nach nur sechs Monaten hat er über 21 Kilo verloren, und seine Freude über die neu gewonnene Lebensqualität ist enthusiastisch.

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Nie wieder Zuckersucht

Nie wieder Zuckersucht

Nie wieder Zuckersucht

Erschienen in der Zeitschrift Vita leben, 11/2016:

Noch nie in der Geschichte der Mensch­heit war der Pro-Kopf-Verbrauch von raffiniertem Zucker so hoch; die Deut­schen nehmen mittlerweile im Schnitt 36 kg pro Jahr zu sich. Um sich bewusst zu machen, was das heißt: Ein Stückchen Würfelzucker wiegt zirka drei Gramm, somit nimmt ein Deutscher im Jahr 12.000 Stückchen Würfelzucker zu sich. Auf 365 Tage des Jahres gerechnet ist das ein täglicher Konsum von 33 Stück Würfelzucker. Würde Ihnen 33 Stück Zucker zum Essen anbieten, würden Sie ihn für verrückt erklären, vielleicht sogar fragen: „Willst du mich vergiften?“ Und trotzdem bringen wir es fertig, Zucker in raffinierten Verkleidungen (die Torte, die Schokolade, die Cola oder die Limo, etc.) in hohen Mengen zu konsumieren.

Wie raus aus dem Teufelskreis des Zuckerkonsums?

Bei dem Versuch zuckerfrei zu leben, wie etwa der Verzicht auf Süßigkeiten während einer Diät, stellt man schnell fest, dass entzugsähnliche Symptome auftreten, wie zittrige Hände, Reizbarkeit und das große Verlangen nach Zucker, welchem selten lange Stand gehalten werden kann. Eine Parallele des Zuckers zu Drogen wird häufig deswegen hergestellt, da viele Drogen ähnliche Glückshormone aktivieren, so wie sie bei Zuckerkonsum im Gehirn ausgeschüttet werden. Gleichzeitig verbinden viele Menschen mit Essen eine emotionale Komponente wie etwa Trost oder Belohnung und dabei ist es kein Zufall, dass hier weniger die Möhre als der Schokoladenriegel zum Einsatz kommt.

Es ist ein Teufelskreis, der nur schwer zu durchbrechen ist!

Die Weiss-Methode schafft eine Gleichgültigkeit gegenüber Zucker-Produkten

Immer mehr Menschen erkennen die fatalen Auswirkungen des raffinierten Zuckers, der mittlerweile im Großteil der industriell gefertigten Lebensmittel enthalten ist.

Unerwünschte Gedanken oder Emotionen, die wir nicht wahrhaben wollen, betäuben wir gern durch die verschiedensten Arten von Substanzen. Das kann Alkohol, Nikotin oder harte Drogen sein. Aber auch Industriezucker dient dem Gehirn zur Betäubung, indem er kurzfristige Glücksgefühle bereitet, die Stress oder unerwünschten Gedanken und Gefühle kurzfristig betäuben.

Die verblüffende Entdeckung, die Amir Weiss machte, ist, dass es möglich ist, selbst ausgeprägte Gewohnheiten so stark zu beruhigen, dass eine Person bereits nach einem Weiss-Seminar keinen Bedarf mehr nach beispielsweise Industriezucker verspürt.

Teilnehmer berichten nach der Zuckerentwöhnung, dass sie einfach keine Lust mehr auf Süßes haben und selbst ohne jegliche Diät stark abnehmen. Was nicht verwunderlich ist, wenn die großen Mengen an Industriezucker wegfallen, die jeder Bundesbürger zu sich nimmt – laut Schätzung durchschnittlich 100 Gramm täglich. Und das schafft schlussendlich ein verbessertes Wohlbefinden, mehr Vitalität, und ein rundum gesünderes Leben.

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Info Corona: Nehmen Sie weiterhin von zu Hause aus per Telefon am Weiss-Seminar teil. Termine täglich verfügbar! Mehr Infos