Warum sind „Werte“ für ein freies und glückliches Leben so wertvoll?

Warum sind „Werte“ für ein freies und glückliches Leben so wertvoll?

Was macht menschliches Leben so wertvoll?

Von welchen Werten ist Ihr Leben getragen?

Als ich begann, über die Bedeutung von Werten im Leben nachzudenken, fragte ich mich: Was sind denn „Werte“ und wie zeigen sie sich in meinem Leben? Und in Ihrem? 

 

Im Alltag hört, liest und spricht man viel und selbstverständlich von „Werten“, bei genauerer Betrachtung fast schon inflationär. Aber, sind das meine oder Ihre Werte, von denen da die Rede ist?

Was fällt uns denn zuerst ein, wenn wir uns fragen, was in unserem Leben von Wert ist? Ich meine, was fällt uns wirklich zuerst ein? Vermögens- und Immobilienwerte? Steigende Inflation, drohende Geldentwertung? Gesundheit ist für viele Menschen von hohem Wert, ein sicherer Arbeitsplatz auch, Frieden in Europa und in der Welt wäre (jetzt wieder!) wertvoll.

Viele dieser „Werte“ finden sich außerhalb von uns selbst, in der Umwelt, diktiert von Börsenkursen, geprägt von Politik, Wissenschaft, Medien, Büchern, Bildern und geschichtlich Überliefertem. Was ist mit dem Leben selbst? Während wir nachdenken, atmen, trinken und essen? Sind wir DA, während wir herum laufen, sprechen, zuhören und uns manchmal wundern und im plötzlich herbstlichen Wetter frösteln? Wie wertvoll ist es mir denn, dass ich lebe? Dass ich dem Regen lauschen, am Schreibtisch sitzen, aus dem Fenster schauen und nun wirklich nachdenken kann – über „Werte“?

Ein guter Freund kommt mir in den Sinn, der mir kürzlich sehr nachdenklich erzählte, dass er schon wieder vergessen hatte, wie sehr er vor einigen Tagen unter Zahnschmerzen gelitten hatte. Wie glücklich er war, dass der Zahnarzt helfen und ihn vom Schmerz befreien konnte. Nichts in der Welt war ihm in dieser Situation wertvoller erschienen als schmerzfrei zu sein! Nun fragte er sich, wie er das so schnell vergessen konnte. Etwas erschrocken auch, wie automatisch er lebt und funktioniert, wie ungeduldig und getrieben von vermeintlich dringlichen Anforderungen des Alltags. Ist das alles wirklich so wichtig? fragte er sich plötzlich. Muss erst der Schmerz kommen, um mir den Wert eines schmerzfreien, beweglichen, wachen Lebens ins Bewusstsein zu rufen?

Wie leicht lassen wir uns erschüttern von Berichten über Ereignisse der Außenwelt, die nicht einmal im eigenen Leben stattfinden, sondern häufig verkürzt, emotional zu stark gewürzt und übertrieben interpretiert unsere Aufmerk­samkeit vom wirklichen Leben hier und jetzt ablenken? Findet unser Leben da draußen oder hier drinnen in uns selbst und in der Wirklichkeit unserer Begegnung mit anderen Menschen statt? Ist nicht das Leben selbst, und besonders das Leben als Mensch ein Geschenk – und die Erfahrung des Lebens selbst der erste vollendete Wert des Lebens, ohne Preis – oder besser „unbezahlbar“?

Können wir morgens noch aufwachen und darüber staunen, dass wir uns an einem neuen Tag tatsächlich wie neu geboren fühlen können? Können wir das noch erleben? – wie das Staunen, wenn man ein eben geborenes Kind betrachtet? Es ist so winzig und doch vollkommen, noch nie hier gewesen, einzigartig und wunderschön. Endlich ist es da. Es lebt. Es ist gesund. Dann wird es viel zu schnell einverleibt in die Mechanismen der Welt und ihres betriebsamen Lebens. Sehr bald genügt es nicht mehr, einfach nur da zu sein und zu lächeln. Plötzlich wird es argwöhnisch beäugt, gemessen, verglichen und beurteilt. Wir alle haben solche Erfahrungen gemacht und bleiben ihnen ausgesetzt, denn unsere kulturell geprägte Welt funktioniert (noch) nicht anders.

Jedoch können wir als Mensch, dem vermutlich einzigen Lebewesen auf diesem Planeten, dem Bewusstheit über sich selbst und die Freiheit der Wahl geschenkt wurde, auch anders entscheiden. Wir können jeden Morgen, wenn wir die Augen öffnen und in einen neuen Tag unseres Lebens auf diesem Planeten eintreten, dafür danken, dem Leben neu begegnen, uns neu besinnen, prüfen, welche Werte uns wirklich wertvoll sind, die uns Orientierung, Halt und innere Sicherheit zu geben vermögen. Wir können uns jeden Tag neu dafür entscheiden, unsere selbst und frei entschiedenen Werte, unsere Ausrichtung auf das uns Wertvolle zu bewahren und zu beschützen.

In unserer Arbeit als Weiss-Therapeut*innen treffen wir immer wieder Menschen, die ihre Freiheit als entscheidenden Wert in ihrem Leben erkannt haben. Sie erleben sich durch sogenannte Alltags-Drogen wie Zucker, Nikotin, Kaffee oder die Gewohnheit regelmäßigen Alkoholkonsums in ihrer Lebensqualität eingeschränkt und kontrolliert. Sie kommen zu uns, weil sie ein dringliches Verlangen spüren, sich von einer unerwünschten Gewohnheit und/oder Sucht zu verabschieden.

Wenn wir sie fragen, was sie sich von ihrer Behandlung im Weiss-Institut wünschen, hören wir sehr oft Antworten wie „Schauen Sie, ich möchte einfach frei sein – und gesund bleiben.“ Sie erkennen und empfinden den Wert von Freiheit und tun mit Entschlossenheit ihre nächsten Schritte, geleitet von der Sehnsucht, unabhängig und frei ihr Leben so zu leben wie sie es gern leben möchten – was ihnen mit dem Rückenwind der Klarheit ihrer Werte und Bestimmtheit ihres freien Entschlusses in den allermeisten Fällen mit erstaunlicher Leichtigkeit gelingt.

Über eines bin ich mir sicherer denn je: Bringen wir aus uns selbst heraus die Werte unseres natürlicherweise gegebenen Lebens zum Ausdruck, wird das Leben um uns herum entsprechend antworten. Ist unser Bestreben, ein lebendiger Mensch zu sein, von Werten wie Respekt für die Schöpfung und alle ihre Lebewesen, von Zuversicht, Fürsorge und Liebe (auch für die noch nicht geborenen und die kleinen und jungen Menschen getragen, die ihren Weg noch suchen und sich nach einer offenen, friedlichen, lebenswerten Zukunft sehnen), dann wird das Leben uns deutlich und aufrichtig antworten. Das Echo unserer gelebten Werte wird in diesen Antworten unüberhörbar sein. Wir sind nicht allein. In fernen und nahen, vertrauten und fremden Augen werden wir die Sicherheit der Werte erkennen können, die wir in unserem eigenen Leben gebaut haben.

In dem althochdeutschen „Wart“ und seinen Bedeutungen „Hüter“, „Beschützer“ und „Wächter“ liegt auch ein Versprechen verborgen: Sobald der Mensch entschlossen ist, die Werte, die er durch sein Leben hochhalten (in Ehren halten) will, in sich selbst und in der Berührung anderer Leben zu schützen und zu bewahren, werden diese Werte auch ihn behüten und beschützen.

Starten Sie gestärkt und frisch in den Winter! Im November und Dezember 2022 bieten wir an allen Standorten  für jede Behandlung  10% Kostenermäßigung.  Geben Sie bei der Buchung bitte den Rabatt-Code „Freiheit“ ein. Beachten Sie bitte auch unsere Ratenzahlungs-Optionen.

Autorin und Ansprechpartnerin im Weiss-Institut für Presse-Mitteilungen: Christiane Schmidt

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Online-Kurs „Gewohnheiten ändern, Ziele erreichen!“ mit Antje Black – 22.09.2022 bis 27.10.2022

Seien Sie herzlich eingeladen zu unserem nächsten Online-Kurs „Gewohnheiten ändern, Ziele erreichen!“ vom  22.09.2022 bis 27.10.2022. Und freuen Sie sich darauf, sich auf Ihrer Reise in die Freiheit von Antje Black  für sechs Wochen begleiten zu lassen.

Dank jahrzehntelanger Erfahrung in der Veränderung von Gewohnheiten und dem Loslassen von unerwünschten Süchten (Zucker, Rauchen, Übergewicht, Kaffee und riskanter Alkoholkonsum) stehen wir Ihnen jederzeit zur Seite, IHRE ganz persönliche Freiheit wieder zu erlangen.

Der Online-Kurs des Weiss-Instituts, den Antje Black ab  22.9.2022 unter dem Titel „Gewohnheiten ändern, Ziele erreichen!“ anbietet, ist eine bewährte begleitende Unterstützung, ganz unabhängig davon, ob Sie bereits Erfahrungen mit der Weiss-Methode gemacht haben oder (noch) nicht. Hier haben Sie Gelegenheit, die Arbeitsweise des Weiss-Instituts kennenzulernen oder Ihre Kenntnisse zu vertiefen.

Wir freuen uns, wenn Sie Ihre Fragen mitbringen und sich von neuen Sichtweisen, Verständnissen und Lösungs-Ideen inspirieren lassen möchten. Viele Menschen erkennen jetzt intuitiv, dass diese aktuelle Umbruch-Zeit ihnen nicht als Leidenszeit, sondern vielmehr als selbst und frei entschiedene Wandlungszeit in Erinnerung bleiben könnte.

Gerade jetzt könnte für Sie die richtige Zeit für Ihren ersehnten Veränderungsprozess sein. Wir sind dazu da, Sie zu begleiten! Finden Sie heraus, unter welchen Voraussetzungen Sie Ihre wirklich wichtigen Ziele erkennen und erreichen und wie Sie langfristig in Ihrem Leben verändern können, was Sie wirklich verändern möchten. Egal, ob Sie Gewicht verlieren, sportlicher werden oder eine unliebsame Gewohnheit ablegen wollen. Tappen Sie nicht in die Yo-Yo-Falle und stecken Sie keinesfalls Ihren Kopf resigniert in den Sand!

Antje Black, Weiss-Therapeutin in Berlin, Hamburg und Eckernförde, unterstützt Sie darin, Ihre Ziele zu erreichen. In ihrem 6-wöchigen Kurs „Gewohnheiten ändern, Ziele erreichen!“  geht es darum, zu verstehen, welchen Einflüssen der Mensch in der heutigen Zeit ausgesetzt ist und wie dieses Wissen gezielt und erfolgreich eingesetzt werden kann. Sie eröffnet Einblicke in universelle Gesetze und gibt Ihnen praktische Werkzeuge an die Hand, die Sie dabei unterstützen, Ihre Ziele zu erreichen und nachhaltig in Ihr Leben zu integrieren!

Gewohnheiten ändern, Ziele erreichen!“ beginnt am 22.09.2022 und endet am 27.10 2022. Die insgesamt 6 Online-Meetings finden jeweils am Donnerstag ab 19:00 Uhr statt. Gern informieren wir Sie über die Details. Wenden Sie sich dazu bitte an Antje Black. Oder buchen Sie den Onlinekurs direkt hier

Das Weiss-Institut bietet an 16 Standorten in Deutschland, Österreich und der Schweiz seine nicht invasive, bioenergetische Methode zur Zucker- und Raucherentwöhnung, eine Diät-freie Rückkehr zu ausgewogenem Essverhalten und zur Reduzierung von Übergewicht  und sein bewährtes mehrteiliges Vorbeugungs-Programm zur Alkoholsucht-Prophylaxe sowie zur Stabilisierung  eines Alkohol-abstinenten Lebens an.

Schauen Sie auch gern auf unserer Webseite vorbei, um in der Vielfalt der Erfahrungsberichte  unserer Teilnehmer*innen zu stöbern. Hier finden Sie auch das Buch von Amir Weiss „Gewohnheiten ändern und Sucht loslassen“, das einen ersten Einblick in die Hintergründe und Grundlagen der Weiss-Methode eröffnet.

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Die drei Säulen des Vertrauens

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Vertrauen oder nicht vertrauen? Ist das die Frage?      

Worauf kann ich vertrauen? Wem kann ich vertrauen? 

Schon seit vielen Jahren denke ich darüber nach, ob der Mensch (vor allem in der westlichen Welt) inzwischen ein drittes Blutsystem entwickelt hat, das man Argwohn oder Misstrauen nennen könnte.

Wachsendes Misstrauen zwischen Individuen, in Familien,  in allen sozialen und  wirtschaftlichen Strukturen wirkt sich zersetzend auf Stabilität und Vertrauen in Beziehungen aus. Wie kann man noch wissen, woran oder wem man glauben und was oder wem man vertrauen kann? 

FÜR  Vertrauen gibt es jedoch gewichtige und gute Gründe, denen wir hier Raum und Stimme geben möchten.  Vertrauen hat viele Ebenen – und so viele Ausdrucksformen wie Menschen hier auf der Erde leben. Schon deshalb kann es keine einheitliche Definition von Vertrauen geben. Wir alle fühlen, wissen, haben ein Gefühl für Vertrauen, sprechen darüber und geben unserem Vertrauen Ausdruck, wenn wir es empfinden oder wenn es uns fehlt.

Aber im Grunde wissen wir wenig darüber, welche Qualitäten die Komponenten von Vertrauen sind, wo diese Qualitäten leben und woher sie kommen. Oder ob sie eine vom Menschen geschaffene Energie sind, eine wirkliche – oder lediglich eine Einbildung?

Mit unserem Konzept der „Drei Säulen des Vertrauens“, alle ineinander integriert und miteinander verbunden, möchten wir einen ersten Einblick in das Thema Vertrauen aus der Perspektive des Weiss-Instituts anbieten, wie sie in unserer Arbeit als Weiss-Therapeut*innen lebt – und eine Orientierung ermöglichen, um eigene,  lebendige Einsichten und Verständnisse zu kreieren, wem wir und worauf wir vertrauen können.

Die erste Säule ist die des Vertrauens zwischen mir und allen meinen Systemen und meinem menschlichen Design: Vertrauen zwischen mir und mir selbst.  Ich lebe! Alle meine Systeme sorgen Tag und Nacht, 24/7 dafür, dass ich heute lebe und im Einschlafen darauf vertrauen kann, am nächsten Morgen für einen weiteren Tag aufzuwachen. Hier beginnt alles, zwischen mir und mir selbst. Vertrauen in mich selbst ist DAS Bindemittel, das mich intakt hält. Das ist Vertrauen in das menschliche Design und seine Möglichkeiten, wobei es NICHT darum geht, perfekt zu sein!

Auch das Vergnügliche, das letztlich „Entbehrliche“, die „Just for Fun“-Neigungen benötigen Lebensraum, zumindest zu einem Drittel der wachen Stunden unseres Tages. Auch dieser Bereich ist wichtig, um eine natürliche Balance des eigenen Lebens auf allen Ebenen gewährleisten zu können.

Vertraue ich also mir selbst, während alle meine Systeme permanent daran arbeiten, diese Balance sowohl zu halten als auch immer wieder neu zu generieren?  Vertraue ich meinem Glauben, der mir sagt, was richtig und was falsch ist? Vertraue ich meinen Moralvorstellungen, meinem Wissen, meinem Denken über „gut und schlecht“? Vertraue ich der Art und Weise, wie ich auf Dinge, Menschen und Herausforderungen reagiere? Vertraue ich meinen Absichten und Gewohnheiten, all dem, wie ich mein Leben bis jetzt gestaltet habe?

Die zweite Säule ist das Vertrauen zwischen mir selbst und anderen: Seit unserer Geburt als (noch) von der weltlichen Kultur unbeschriebenes Blatt, war Vertrauen für viele von uns zunächst keine Frage. Wir wussten, wir lebten voll und ganz in dem, was wir taten und tun. Es gab keine Fragen dieser Art. Vertrauen in uns selbst, in die Quelle und unser menschliches Miteinander war automatisch, unbewusst, im Idealfall genährt und bestätigt durch die Eltern, unsere ständigen Versorger und Hüter unserer Sicherheit und Unbeschwertheit.

Dann wuchsen wir auf und wurden mit viel unnötigem Wissen bombardiert, mit Glaubenssystemen, die größtenteils auf wirtschaftlichen und falschen Verhaltensweisen und verdrehten Moralvorstellungen beruhen, so dass wir uns mit zunehmendem Alter immer mehr von unserer wahren Natur entfernten. Wie können wir dann noch wissen, worauf wir vertrauen, wem und was wir vertrauen können, wie wir denken, woran wir glauben können? Wie können wir dann noch uns selbst und – wie können wir dann noch anderen vertrauen?

Es wird in unseren Tagen viel darüber gesprochen, dass man über sich selbst hinaus nichts und niemandem mehr vertrauen kann. Aber fragen wir uns doch einmal selbst: Worauf baut dieses Vertrauen? Ist das wahr? Kann ich mir denn selbst vertrauen?  Oder baue ich doch mehr auf andere? Wie kommt es denn, dass ich immer öfter verunsichert, verwirrt oder enttäuscht zurückbleibe?

Wir stellen diese Fragen zur Verfügung, um eine Selbst-Vergewisserung anzuregen, um uns selbst und unsere Systeme bewusst und willentlich zu trainieren und untereinander zu harmonisieren, damit unsere Denk-Systeme, unsere automatischen, instinktiven, emotionalen und die sexuellen und höheren göttlichen, kreativen Zentren zu unserem natürlichen und wahren Leben mit uns selbst – und mit anderen beitragen können.

Dann kann auch unsere Seele ihren bereitwilligen Service für die bestmögliche Orchestrierung all unserer Systeme für ein harmonisches  Zusammenspiel aller Kräfte unseres Lebens geben. Wir kennen und spüren dieses gelingende Zusammenspiel, wenn wir ohne Widerstände von innen und außen genau so sein und handeln können, wie es für uns selbst wahr und natürlich ist.  Hierzu möchten unsere Fragen beitragen!

Wenn wir unserer Seele nahe sind und ihr vertrauen, wird sie uns wissen lassen, wohin wir gehen sollen, was wir essen, wie wir reagieren und was wir tun sollen. Sie wird ein wirkliches Wissen in Dir sammeln, einen festen Glauben, Vertrauen und Bindung. Es ist diese Ausströmung von Vertrauen, die als anziehende Kraft aus uns selbst heraus zu allen guten Dingen ruft.

Vertrauen zwischen uns selbst und allen Lebens-Systemen in uns selbst ist eine ständige Reise, fast wie eine Wanderung in der Wüste, die Überzeugung und Hingabe erfordert, um eine immer stärkere Ausströmung des Vertrauens in uns selbst zu erzeugen, die dann alles anziehen wird, was für den Menschen natürlich ist, um mit ihm sein zu können. Dieses Vertrauen zwischen mir und mir selbst möchte ich beschreiben als natürliche Grundlage und Voraussetzung, um die zweite Säule des Vertrauens zwischen mir selbst und anderen stabil und verantwortlich bauen zu können.

Denn Vertrauen zwischen mir und anderen kann nicht vorausgesetzt werden. Es muss als sichere und stabile Plattform für die innere und äußere, natürliche Kommunikation zwischen einem selbst und allem anderen aufgebaut werden. Vertrauen ist auch der Klebstoff des Miteinander-Lebens. Es ist die wichtigste Komponente für effektive Kommunikation. Vertrauen ist das Grundprinzip, das jede Beziehung (Ehe, Familie, Freundschaft, Organisationen jeglicher Art)  vor dem Zerbröckeln bewahrt.

 Vertrauen und Kommunikation aus Verbundenheit sind die Eckpfeiler für den Aufbau von Beziehungen der Geschwisterlichkeit zwischen Menschen in jeder Gruppe oder Organisation. Prozesse der Zusammenarbeit und Prozesse zur Schaffung gemeinsamer Führung können nicht ohne eine Infrastruktur des gegenseitigen Vertrauens stattfinden. Sind wir frisch verliebt, sind wir meist sehr motiviert und begeistert engagiert, diese Beziehung zu nähren, Vertrauen aufzubauen und vielleicht träumen wir von einer stabilen Zukunft für diese Liebesbeziehung? Gönnen wir diese Qualität der Nahrung auch unserer Familie, unseren Freundschaften und Arbeitsbeziehungen? Sind wir bereit zu vertrauensvollen Beziehungen, indem wir das dazu erforderliche Bindemittel Vertrauen durch unsere eigene Arbeit in der ersten Säule generieren, um auch unsere Beziehungen mit dieser Kraft zu nähren?

Die dritte Säule ist das Vertrauen zwischen mir und der Ursache, der Quelle oder dem Ursprung. Das mag ein wenig konfrontierend klingen, könnte aber einige Überlegungen wert sein. Ist es nicht so, dass wir nützlich sein möchten, ein vertrauenswürdiger Mensch, offen für Höheres, glaubwürdig für andere Menschen, nützlich für uns selbst und für andere – und auch für das, was uns das Leben anvertraut hat? Das mag für jeden etwas anders sein.

Es liegt bei uns selbst, worauf und wie wir unser Leben ausrichten. Und nochmals, es geht NICHT darum, perfekt zu sein, sondern darum, zu erkennen, inwieweit wir dem eigenen Leben und dem Ursprung, der uns das Leben geschenkt hat und permanent für unser Leben sorgt, vertrauen können. Es geht darum, zu erkennen, was wir mit unserem Leben beabsichtigen, was daraus erwächst – und wie dieser aktive, bewusst gestaltete Prozess das Vertrauen zwischen mir selbst und der Quelle meines Lebens mehren und stärken kann.

Die wahre Tapferkeit des Vertrauens lebt zwischen Dir und dem Dir anvertrauten Leben. Das Vertrauen der Quelle ist eine Investition in materielles Leben, um diese Investition zu dem weiterzuentwickeln, was als natürliches, wirkliches, wahrhaftiges Leben ursprünglich gemeint war – und jeden Tag neu möglich ist. Gott hat alle notwendigen Zutaten in ihn hineingelegt, im Vertrauen darauf, dass der Mensch sie zusammenbringt, dass er die erforderlichen Arbeiten tut, um sich weiter und höher entwickeln zu können. Denn im menschlichen Design liegt die Fähigkeit, selbst die benötigten Bausteine zu seiner weiteren Entwicklung anzubauen und zu ernten, um auf dieser neuen Basis weiter aufbauen zu können.

Echtes Vertrauen erfordert echtes Wissen, es erfordert festen Glauben, Zuversicht und Bindung. Es ist die Ausströmung von Vertrauen, die als eine aus uns selbst kommende, attraktive Kraft wirkt. Wenn ich meinem Wissen und meinem Bewusstsein von der Schöpfung und Gott nicht vertraue, wird mir nichts von Bedeutung antworten, niemals. Und sage nicht nur, dass Du vertraust; Dein Bewusstsein muss alle Teile von dir durchdringen wie dein Blut Deinen ganzen Körper durchströmt.  Es ist alles da draußen und zugleich in dir, unwiderruflich, wenn Du das Wunder nicht ausschließt.

„Der Bund des Vertrauens zeigt, dass es morgen einen neuen Tag geben wird, denn das ist der Beweis, der aus dem Weg der Schöpfung kommt, in dem ihr Bestreben und ihr Morgen ein neuer Kurs ist, ein frisches Bestreben aus dem Gestern. Ihr werdet Gott und der Schöpfung zu gegebener Zeit begegnen. Hebt Euch Eure Urteile bis dahin auf. Denn glaubt Ihr, dass sie Euch nicht helfen und Eure Fragen beantworten werden?  Ihr werdet bereit sein, wenn ihr bereit seid, und bis dahin habt ein wenig Vertrauen. Denn habt ihr vergessen, dass die Schöpfung euch in jeder Minute euren Herzschlag, eure Luft und euer Leben gibt?“ (Zitat: Amir Weiss)

Lasst uns jetzt wirkliches und wahres Vertrauen zurück „auf den Tisch“ bringen, wo es hingehört!

In dieser besonderen Zeit, in der viele neue Signale und Einflüsse unseren Planeten erreichen, spüren wir deren Intensität sehr deutlich in allen Bereichen. Auf der hellen Seite zeigen sich eine verfeinerte Wahrnehmung, größeres Verstehen und Heilkraft, mehr Sensibilität und Ausrichtung auf natürliche und wahre Dinge, mehr Hellsichtigkeit. Auf der dunklen Seite sehen wir in allen Systemen innerhalb und außerhalb des Menschen und auf dem Planeten zusammenbrechende Standards im menschlichen Verhalten, wodurch es noch schwieriger wird zu vertrauen.

Umso deutlicher können wir nun erkennen, wohin wir NICHT gehen wollen, wozu wir NICHT beitragen, was wir NICHT tun wollen – und was dem wahren Vertrauen und der Entwicklung höherer menschlicher Qualitäten und Standards unserer ersehnten Lebensgestaltung nicht dienlich ist. Diese Entscheidungen liegen bei uns – und beginnen – im Vertrauen in und unserer Verantwortung für das Geschenk unseres Lebens – immer wieder neu in der ersten Säule, dem Vertrauen zwischen mir und mir selbst.

Wenn Sie mehr über unsere Arbeit im Weiss-Institut erfahren möchten, finden Sie das Buch von Amir Weiss „Gewohnheiten ändern und Sucht loslassen“ unter https://weiss-institut.de/buch-weiss-methode.de sowie vielfältige Informationen und Videos mit Erfahrungsberichten unserer Teilnehmer*innen auf der Webseite https://weiss-institut.de/videos.  Und vielleicht gibt es auch schon wieder Neuigkeiten im Video-Blog mit Amir Weiss und Antje Black unter https://weiss-institut.de/amir-weiss-vlog.

Autor*innen:  Amir Weiss und Christiane Schmidt

Ansprechpartnerin im Weiss-Institut für Presse-Mitteilungen: Christiane Schmidt

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Weiss-Institut- 2022 raucht wieder ein Drittel der Deutschen Bevölkerung! Wie komme ich aus dieser Suchtfalle heraus?

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Im Weiss-Institut finden Sie einen Weg heraus aus der Stress-Rauch-Stress-Falle

Laut Langzeitstudie „Deutsche Befragung zum Rauchverhalten“ (Debra) steigt der Konsum von Rauchwaren auch 2022 weiter an!

Düsseldorf: „ Ein Drittel qualmt: Der Anteil der Raucher in Deutschland steigt weiter. Er liegt derzeit bei den Menschen über 14 Jahren bei fast 33 Prozent, wie aus der repräsentativen Langzeitstudie „Deutsche Befragung zum Rauchverhalten“ (Debra) hervorgeht.“

„Vor der Corona-Pandemie (Ende 2019 und Anfang 2020) lag der Anteil der Raucherinnen und Raucher in der Bevölkerung ab 14 Jahren noch bei etwa 26 bis 27 Prozent. Ende 2021 war die Quote dann schon auf 30,9 Prozent gestiegen. Es sei eine erschreckende Entwicklung, sagt der Epidemiologe und Debra-Leiter Daniel Kotz der Deutschen Presse-Agentur anlässlich des Weltnichtrauchertags am 31. Mai 2022.”

Auch aufgrund weiter steigender Tabakpreise wünschen sich zurzeit immer mehr Menschen, mit dem Rauchen aufhören zu können. Das ist nicht nur aus Kostengründen eine gute Entscheidung. Denn gerade das Rauchen stresst den bereits gestressten Menschen, dessen Entscheidungsfreiheit durch das Empfinden, rauchen zu müssen, um sich entspannen zu können, zusätzlich noch mehr eingeschränkt wird.

Gesundheitliche Auswirkungen kommen hinzu, der morgendliche Husten, Kurzatmigkeit nach ein bis zwei Stockwerken Treppensteigen und andere unangenehme „Nebenwirkungen“, durch die der strapazierte Körper signalisiert, dass ihm das Rauchen nicht wohltut. Chronischer Nikotin-Konsum kann längerfristig auch ernsthafte Herz-Kreislauf und Lungen-Erkrankungen verursachen. 

Umso erstaunlicher ist es zu beobachten, wie schnell, leicht, gut und gern sich der ganze Mensch erholt, wenn es gelingt, mit dem Rauchen aufzuhören und dann nicht mehr zu dieser Gewohnheit und Sucht zurückzukehren. Vielleicht konnten auch Sie bereits diese Erfahrung genießen? Intensivierung des Geruchs- und Geschmack-Sinns, ruhigerer Nachtschlaf, Verbesserung des Atemvolumens, der Fitness und Leistungsfähigkeit insgesamt, reinere Haut, mehr Lebensfreude. Von diesen und noch mehr erstaunlichen Veränderungen berichten auch unsere Teilnehmer*innen nach ihrer Raucher-Entwöhnung im Weiss-Institut.

Das Rauchen ist eine von vielen Alltags-Gewohnheiten und Süchten unserer heutigen Zeit, in der die Menschen immer schneller, lauter, noch mehr konsumierend, anscheinend unersättlich nach der Befriedigung von gestern noch unbekannten Bedürfnissen streben, die uns von der Werbung auf allen Kanälen Tag und Nacht suggeriert werden. Auch daran haben wir uns gewöhnt. Dadurch gerät jedoch die Besinnung auf das eigentliche Leben, das in uns wohnt und Zeiten der Stille, Erholung und auch der psychischen Regeneration benötigt, immer mehr in Vergessenheit. Subjektiv spüren wir dann so etwas wie einen unbestimmten andauernden Stress, dessen Ursache nicht mehr erkannt und zugeordnet werden kann. 

Amir Weiss erforscht bereits seit 40 Jahren aus bioenergetischer Sicht den Teufelskreis von Stress und Sucht: „Es ist zunächst der alltägliche Stress, an den wir uns gewöhnt haben. Unbemerkt kann Stress selbst zur Sucht werden. Ohne permanente Spannung beginnt man sich zu langweilen und sucht zusätzliche Anregung. So beginnt eine Dauer-Überspannung. Das natürliche Bedürfnis, sich zu entspannen und auszuruhen, ist nicht mehr zu spüren und zu befriedigen. Und so steigt der Stresspegel weiter. Ein Teufelskreis, erst recht, wenn Menschen beginnen, mit Hilfe von Stimulanzien den Stress kontrollieren und vermindern zu wollen. Auf diese Weise entsteht ein Stress-Sucht-Stress-Kreislauf.“

Im Dezember 2020 hat Amir Weiss sein erstes Buch über seine Arbeit veröffentlicht: „Gewohnheiten ändern und Sucht loslassen“. Sein Buch ermutigt dazu, die Kraft zur inneren Freiheit gerade jetzt neu zu entdecken und das Abenteuer einzugehen, die Stress-Sucht-Falle hinter sich zu lassen. Er lädt dazu ein, ohne schädigende Stress-, Ess- und andere Gewohnheiten so zu sein, wie wir ursprünglich geschaffen sind, als einzigartige menschliche Wesen. Die Zeit des äußeren Stillstandes kann zu einer Zeit innerer Befreiung werden, um zu erkennen, was im eigenen Leben wirklich wichtig ist.  Zentrale Fragen können sein: Was bremst mein Leben? Welchen Ballast möchte ich abwerfen? Wodurch werden meine Lebensfreude, Gesundheit  und Verbundenheit mit anderen Menschen und  Natur eingeschränkt? Hier geht’s zum Buch.

Erfahren Sie auch auf unserer Webseite mehr darüber, wie das Weiss-Institut bei der Entwöhnung vom Rauchen Unterstützung anbietet. Das Weiss-Methoden-Seminar zur Raucherentwöhnung kann vor Ort an einem der Standorte des Weiss-Instituts in Deutschland, Österreich und der Schweiz wahrgenommen werden. Es kann auch am Telefon stattfinden, gerade jetzt ein leichter, schneller und praktischer Weg, der sich vielfach bewährt hat.  Hier finden Sie weitere Informationen und Videos zur Raucher-Entwöhnung mit der Weiss-Methode.

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Setzen Sie Ihre Brillanz frei, indem Sie loslassen, was nicht mehr gebraucht wird

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Feiern Sie Ihr Fest der Freiheit – Lassen Sie sich selbst frei!

Tauchen Sie ein – in einen wunderbaren Heilungsprozess des Loslassens und des Sich selbst Freilassens…

Warum müssen wir immer wieder loslassen, um frei sein zu können, um offen für das Unbekannte, das neue, frische Leben sein zu können?

Aber, selbst wenn wir uns nach Freiheit sehnen, warum fällt es uns oft so schwer, loszulassen? – sogar das, was wir in unserem Leben nicht mehr haben wollen?

Das Weiss-Institut setzt sich mit seiner bioenergetischen Methode für die Befreiung von Gewohnheiten und Süchten ein, von Zucker, Nikotin, Kaffee und insbesondere für das Verabschieden von riskantem Alkohol-Konsum. Voraussetzung für das Gelingen ist in erster Linie die Bereitschaft zum Loslassen dessen, was die Freiheit einschränkt oder zu rauben droht. Warum ist es aber so, dass es uns Menschen trotz des Wunsches nach Freiheit so schwer fällt, selbst unerwünschte Gewohnheiten und Süchte zu verabschieden? Im Weiss-Institut forschen wir schon seit vielen Jahren nach schlüssigen Antworten auf diese Frage.

Hier möchten wir Ihnen einige unserer Kern-Thesen zur Verfügung stellen:
Wir leben heutzutage in einer Welt und einer Ökologie, die größtenteils stark verschmutzt sind. Physisch und in seinen feinen, elektrischen Leben ist der Mensch vielen Belastungen ausgesetzt, für die das menschliche System nicht ausgelegt ist. Darauf reagiert der Mensch mit Stress. Es handelt sich nicht nur um Elektro-Smog. Alle elektrischen Signale aus dem TV und anderen Medien, auch Geräusche, Lärm, Licht und auch die Qualität unseres menschlichen Miteinanders tragen zur elektrischen Verschmutzung unserer Leben bei und erzeugt Stress in unseren Systemen.

Da wir diesem Stress nur schwerlich entrinnen können, betäuben immer mehr Menschen ihr Stress-Erleben mit Hilfe von Alltagsstimulanzien wie Alkohol, Zucker, Kaffee und Nikotin. Kurzfristig erlebte Entlastung führt jedoch auf Dauer in einen Teufelskreis, in dem der Mensch nicht nur weiterhin dem Stress ausgesetzt bleibt, sondern sich selbst zu schädigen beginnt, woraus sich viele Menschen ohne Unterstützung nicht mehr befreien können.

Die gute Nachricht: Mit dem grundlegenden Wissen über diese Zusammenhänge können wir Wege finden, uns selbst sauber und frei zu halten und mit dem natürlichen Rhythmus des Lebens zu fließen. Das beginnt immer wieder bei uns selbst und nur bei uns selbst und hat nichts mit anderen Menschen oder den Umständen unseres Lebens zu tun. Wie sieht es also mit dem grundlegenden Loslassen und sich selbst sauber und freihalten aus? Dazu ist es erforderlich, zunächst unsere Verletzungen, Traumata, Frustrationen, Urteile (über uns selbst und andere), unsere alten Gewohnheiten und Muster, die uns blockieren, unsere Selbsttäuschungen, unsere großenteils unnötigen Sorgen und Ängste, Schuldgefühle und mangelndes Vertrauen, unsere Überkontrolle und Obsessionen, unser Mobbing, unsere Heuchelei, Grausamkeit – sogar uns selbst gegenüber! – zu erkennen und zu begreifen, woher dies alles stammt. Diese Liste ließe sich sicher noch verlängern.

Wie kann man also diese Dinge loslassen? Nun, das erste Heilmittel ist das Wissen und Verstehen, dass wir Teil eines viel größeren Systems sind und dass wir entweder voll und ganz daran teilhaben, weil wir uns dafür entschieden haben – oder wir erschaffen Blockaden in uns selbst und im gesamten System. Loslassen ist Teil aller natürlichen Prozesse im gesamten Universum, auf unserem Planeten und so auch in unserer menschlichen Existenz. Loslassen ist immer wieder notwendig, um uns zu reinigen, das Gleichgewicht zu erhalten, das Leben zu verfeinern, die menschlichen Systeme zu heilen und neu auszurichten, damit sie wieder frei und wie natürlich vorgesehen funktionieren können.

Die Natur – und damit auch wir Menschen – nehmen ständig auf und geben ab. Erstens verarbeiten wir Nahrung/Energie und scheiden sie wieder aus. Auf den vier Ebenen der Ernährung verarbeiten wir unablässig Nahrung in fester, flüssiger, gasförmiger Form (Luft) und in Form von elektrischen Signalen (Eindrücken) von innen und außen. So gelangen gute, schädliche und auch hässliche Dinge in unseren Körper und müssen dort verarbeitet werden, sonst würden wir den nächsten Tag nicht erleben. Allein in der Beobachtung unserer Verdauungsprozesse können wir sehr klar das Prinzip der „Homöostase“, der permanenten Aufrechterhaltung eines dynamischen Gleichgewichts all unserer Systeme im Austausch mit unseren Umwelten erkennen.

Hier kann ein neues Staunen über unsere höheren, feinen, menschlichen Systeme beginnen.
Wenn wir diese grundlegenden Tatsachen verstehen und uns ihrer bewusst sind und danach leben, wird uns zweitens klar, dass wir NICHT an dem festhalten sollten, was für das menschliche Design und den menschlichen Prozess nicht natürlich ist, auch wenn wir es verarbeiten müssen – das Gute, das Schlechte und das Hässliche. Eine der Tragödien der menschlichen Geschichte besteht darin, dass wir diese einfachen Tatsachen nicht mehr verstehen. Die meisten Menschen nehmen alles persönlich oder identifizieren sich mit alledem, was in ihnen und außerhalb von ihnen geschieht. Menschliche Wesen sind aber keine Einbahnstraßen! Wir sind Empfänger UND Absender. Wir verarbeiten Dinge in uns hinein und wir verarbeiten wieder aus uns heraus, was nicht (mehr) nahrhaft ist.

Wenn wir diese Prozesse nicht bewusst und achtsam erleben, begehren die meisten Menschen das, was lediglich durch sie hindurch gehen sollte und halten daran fest. Sie identifizieren sich damit, anstatt es zu identifizieren und als nicht zu ihnen gehörig und/oder nicht nahrhaft wieder gehen zu lassen. Sie denken, dass Stimmungen, Meinungen, Ereignisse und Erfahrungen SIE sind, dass das ihr ICH sei oder dass dieses ICH ihr Gutes, ihr Schlechtes oder ihr Hässliches ist. DAS IST NICHT DER FALL! Dies sind Energien, die durch uns hindurchgehen und dorthin entlassen werden sollten, wo sie hingehören. Sie gehören nicht zu uns.

Drittens ist die wesentliche Voraussetzung für das Loslassen eine sichere Ökologie. Diese beginnt mit sicheren Beziehungen zu den lebenden Systemen in uns selbst und zwischen ihnen und all dem Leben um uns herum. Wenn ich zum Beispiel mit klaren, guten und echten Absichten und Gründen in mir selbst verbunden bin, erleichtert mir diese neue Ökologie das „Loslassen“. Sie führt zu einem sicheren Umstand, so dass ich weder mich noch andere dabei belaste, wenn ich etwas loslassen möchte. Für viele Menschen ist dann der Weg ins Weiss-Institut frei, um in dessen sauberer, neutraler und heilsamer Ökologie ihre frei getroffene Entscheidung mit Entschlossenheit ins Leben zu bringen.

Jeder Zeitpunkt ist ein guter Zeitpunkt, und wenn nicht jetzt, wann dann? Jetzt beginnt der junge Sommer! Er beschenkt alles Leben mit frischen Energieschüben von Licht und Wärme. Immer noch heißen wir Menschen das Jahr im Frühling mit dem traditionellen Frühjahrsputz willkommen und freuen uns auf den hellen Sommer! Warum nicht auch uns selbst reinigen, uns aus unserer eigenen Sklaverei und von unseren Blockaden befreien und uns selbst in unsere neue Freiheit entlassen? 

Was geschehen kann, wenn es uns gelingt, den Ballast, der unser natürliches Leben blockiert, loszulassen? Dann wird der Raum frei für etwas anderes, wie ein altes Sprichwort sagt: „Nur eine leere Hand kann empfangen und verschenken“. Dann kann unser Leben ein Leuchtturm in sich selbst und ein Licht für die Welt werden. Dann können FREUNDLICHKEIT, FÜRSORGE, MITGEFÜHL, LIEBE, VERGEBUNG UND NACHSICHT, ZÄRTLICHKEIT, HOFFNUNG, FREIHEIT, GLAUBE, FREUNDSCHAFT, SANFTMUT, ACHTSAMKEIT, MUT, GEDULD UND RESPEKT, HERZLICHKEIT Einzug halten. Und ich bin sicher, auch hier können Sie Ihre eigene Liste noch ergänzen…

Zum Schluss noch die Geschichte eines sehr verehrten Zen-Meisters, der erzählt, wie er eines Tages Besuch von einem Gelehrten bekam. Er hoffte, dass dieser Meister ihm die tiefsten Wahrheiten des Lebens offenbaren könnte. Nachdem er den Fragen seines Gastes aufmerksam zugehört hatte, bat ihn der Meister zum Tee, reichte ihm eine Tasse und schenkte formvollendet ein und fuhr damit fort, bis der Tee den Rand der Tasse erreichte und überlief. Der Gelehrte erschrak und bat den Meister, aufzuhören. Schau, der Tee läuft über! Du verdirbst alles! Ja, antwortete der Meister. Die Tasse bist du! Du bist so voll, dass ich dir nichts Wahres, Wirkliches geben kann. Es würde keinen Platz in dir finden und wäre verloren. Damit war die Lektion beendet, und der Gelehrte ging in Gedanken versunken davon.

Wenn Ihnen unser Artikel zusagt, seien Sie auch herzlich eingeladen, das Buch von Amir Weiss „Gewohnheiten ändern und Sucht loszulassen“ zu lesen. Hier können Sie es bestellen.

Ansprechpartnerin im Weiss-Institut für Presse-Mitteilungen: Christiane Schmidt

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Die Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG) veröffentlichte in ihrem jüngsten Gesundheitsbericht zu „Daten, Fakten und Ausblicke 2020/21“, dass mehr als 7 Mio. Menschen in Deutschland Diabetes haben:

„Bei 500 000 Neuerkrankungen im Jahr schätzen Experten, dass im Jahr 2040 bis zu 12 Mio. Menschen an Diabetes erkrankt sein werden. Diese haben ein bis zu 2,6-fach höheres Risiko für einen frühzeitigen Tod, ihre Lebenserwartung ist um etwa 5 bis 6 Jahre geringer als bei Menschen ohne Diabetes.“

Trotz aller Bemühungen deutet gegenwärtig nichts darauf hin, dass die kontinuierlich steigende Neuerkrankungsrate eingedämmt werden könnte. Wie Studien zu Corona und Diabetes nahelegen, haben an Covid-19 erkrankte Diabetes-Patienten einen schwereren Krankheitsverlauf und ein erhöhtes Mortalitätsrisiko. Veränderliche Risikofaktoren können dabei u. a. die Diabetes-Einstellung und Übergewicht sein. Somit wird man hier auf das Thema einer effektiven Diabetes-Prävention zurückkommen. Wie viele Menschen hätte man damit nicht nur vor Diabetes und den dadurch bedingten Folgeerkrankungen bewahren können, sondern auch vor einem ungünstigeren Verlauf bei Covid-19-Erkrankung?“ (Quelle: https://www.deutsche-diabetes-gesellschaft.de/Gesundheitsbericht2021.pdf)

Den Ursachen und Folgen chronisch steigenden Industriezucker-Konsums in den Industrie-Ländern hat Amir Weiss in seinen Forschungen schon in den 1980er-Jahren besondere Aufmerksamkeit gewidmet. Damals war die Bezeichnung „Zuckersucht“ als gesundheitsschädliche Gewohnheit mit hohem Suchtpotential noch nicht bekannt. Dazu Amir Weiss: „Raffinierter Zucker kann zum Gift für den Körper werden, da er aus Kohlehydraten besteht, die der Körper nicht verwerten kann. Industriezucker zu sich zu nehmen, ist im Grunde schädlicher als nichts zu essen, da er im Prozess der Verarbeitung dem Körper wertvolle Vitamine, Mineralien und Enzyme entzieht.
So laugt dieser Zucker den Körper aus und provoziert Stress-Reaktionen. Wer versucht, diesen Stress durch weiteren Zuckerkonsum zu kompensieren, vertieft nicht nur die Gewohnheit, sondern steigert auch das Risiko, zuckersüchtig zu werden.“ Hier finden Sie weitere Informationen und Video-Berichte über die Arbeit des Weiss-Instituts.

Im Dezember 2020 hat Amir Weiss sein erstes Buch veröffentlicht, „Gewohnheiten ändern und Sucht loslassen.“ Eines der großen Kapitel beschäftigt sich mit der Frage „Macht Nahrung süchtig?“ Hier wird auf allen Ernährungs-Ebenen des menschlichen Lebens beobachtet und erläutert, wie Industriezucker im Körper verarbeitet wird und welche Risiken für die Gesundheit längerfristig daraus entstehen. Als Spätfolge inzwischen bekannt ist der Diabetes, aber dazu gehören auch Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Bluthochdruck, Herzinfarkte sowie eine chronische Schwächung des Immunsystems, Hyperaktivität, Müdigkeit, Angst, Konzentrations-Schwäche und Kopfschmerzen sowie Über- und sogar Untergewicht.

Das Buch „Gewohnheiten ändern und Sucht loslassen“ bietet darüber hinaus einen praktischen lebensnahen Leitfaden zu einem wachen Selbst-Verständnis. Es enthält wertvolle Tools, um auf die Herausforderungen dieser Zeit entschlossen, mit Kraft und Lebens-Freude zu antworten. Dazu Amir Weiss: „Das Wichtigste ist zu erkennen, wie wertvoll unser Leben ist – und dass wir nie den Glauben daran verlieren, dass ein neuer Anfang immer möglich ist. Hier geht’s zum Buch.

Die derzeitige, weltweite Krisen- und Umbruchsituation könnten wir als Chance verstehen, wirklich und öfter innezuhalten, um die eigene innere Stimme wieder zu finden und ihr zuzuhören. Zentrale Fragen können sein: Was ist mir in meinem Leben als Mensch wirklich wichtig? Was beeinträchtigt meine Tatkraft, Lebensfreude, Gesundheit, Verbundenheit mit anderen Menschen und der Natur? Wer sich entschließt, Hindernisse zu erkennen und überwinden zu wollen, hat den entscheidenden Schritt zum Neu-Start in ein innerlich freies Leben bereits getan!“

Viele Menschen erkennen jetzt intuitiv, dass diese aktuelle Umbruch-Zeit ihnen nicht als Leidenszeit, sondern als selbst und frei entschiedene Wandlungszeit in Erinnerung bleiben könnte. Gerade jetzt könnte für Sie die richtige Zeit für Ihren ersehnten Veränderungsprozess sein. Hierzu bietet das Weiss-Institut 3-4 mal im Jahr jeweils sechswöchige Online-Kurse an, in denen unsere Kollegin, Weiss-Therapeutin Antje Black Sie jeweils Donnerstag abends ab 19.00 Uhr darin unterstützt, Ihre Ziele zu erreichen.

Es geht darum, zu verstehen, welchen Einflüssen wir unterliegen, die uns in unliebsamen Gewohnheiten festhalten. Lassen Sie sich begleiten! Lassen Sie sich erklären unter welchen Voraussetzungen wir unsere Ziele erreichen und wie wir darüber hinaus langfristig etwas in unserem Leben ändern! Egal, ob Sie Gewicht verlieren wollen, sportlicher werden wollen oder eine unliebsame Gewohnheit ablegen wollen! Tappen Sie nicht in die Yo-Yo-Falle, stecken Sie Ihren Kopf nicht resigniert in den Sand! Dieser Online-Kurs gibt Ihnen einfache, lebenspraktische Werkzeuge an die Hand, die Sie wirkungsvoll dabei unterstützen, Ihre Ziele zu erreichen und nachhaltig in Ihr Leben zu integrieren!

Der nächste sechswöchige Online-Kurs beginnt am 22.09.2022, jeweils am Donnerstag um 19.00 Uhr und endet am 27.10.2022. Fordern Sie gern weitere Informationen an unter antje.black@weiss-institut.de. (Betreff: Online-Kurs)

Ansprechpartnerin im Weiss-Institut für Presse-Mitteilungen: Christiane Schmidt

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