Setzen Sie Ihre Brillanz frei, indem Sie loslassen, was nicht mehr gebraucht wird

Setzen Sie Ihre Brillanz frei, indem Sie loslassen, was nicht mehr gebraucht wird

Feiern Sie Ihr Fest der Freiheit – Lassen Sie sich selbst frei!

Tauchen Sie ein – in einen wunderbaren Heilungsprozess des Loslassens und des Sich selbst Freilassens…

Warum müssen wir immer wieder loslassen, um frei sein zu können, um offen für das Unbekannte, das neue, frische Leben sein zu können?

Aber, selbst wenn wir uns nach Freiheit sehnen, warum fällt es uns oft so schwer, loszulassen? – sogar das, was wir in unserem Leben nicht mehr haben wollen?

Das Weiss-Institut setzt sich mit seiner bioenergetischen Methode für die Befreiung von Gewohnheiten und Süchten ein, von Zucker, Nikotin, Kaffee und insbesondere für das Verabschieden von riskantem Alkohol-Konsum. Voraussetzung für das Gelingen ist in erster Linie die Bereitschaft zum Loslassen dessen, was die Freiheit einschränkt oder zu rauben droht. Warum ist es aber so, dass es uns Menschen trotz des Wunsches nach Freiheit so schwer fällt, selbst unerwünschte Gewohnheiten und Süchte zu verabschieden? Im Weiss-Institut forschen wir schon seit vielen Jahren nach schlüssigen Antworten auf diese Frage.

Hier möchten wir Ihnen einige unserer Kern-Thesen zur Verfügung stellen:
Wir leben heutzutage in einer Welt und einer Ökologie, die größtenteils stark verschmutzt sind. Physisch und in seinen feinen, elektrischen Leben ist der Mensch vielen Belastungen ausgesetzt, für die das menschliche System nicht ausgelegt ist. Darauf reagiert der Mensch mit Stress. Es handelt sich nicht nur um Elektro-Smog. Alle elektrischen Signale aus dem TV und anderen Medien, auch Geräusche, Lärm, Licht und auch die Qualität unseres menschlichen Miteinanders tragen zur elektrischen Verschmutzung unserer Leben bei und erzeugt Stress in unseren Systemen.

Da wir diesem Stress nur schwerlich entrinnen können, betäuben immer mehr Menschen ihr Stress-Erleben mit Hilfe von Alltagsstimulanzien wie Alkohol, Zucker, Kaffee und Nikotin. Kurzfristig erlebte Entlastung führt jedoch auf Dauer in einen Teufelskreis, in dem der Mensch nicht nur weiterhin dem Stress ausgesetzt bleibt, sondern sich selbst zu schädigen beginnt, woraus sich viele Menschen ohne Unterstützung nicht mehr befreien können.

Die gute Nachricht: Mit dem grundlegenden Wissen über diese Zusammenhänge können wir Wege finden, uns selbst sauber und frei zu halten und mit dem natürlichen Rhythmus des Lebens zu fließen. Das beginnt immer wieder bei uns selbst und nur bei uns selbst und hat nichts mit anderen Menschen oder den Umständen unseres Lebens zu tun. Wie sieht es also mit dem grundlegenden Loslassen und sich selbst sauber und freihalten aus? Dazu ist es erforderlich, zunächst unsere Verletzungen, Traumata, Frustrationen, Urteile (über uns selbst und andere), unsere alten Gewohnheiten und Muster, die uns blockieren, unsere Selbsttäuschungen, unsere großenteils unnötigen Sorgen und Ängste, Schuldgefühle und mangelndes Vertrauen, unsere Überkontrolle und Obsessionen, unser Mobbing, unsere Heuchelei, Grausamkeit – sogar uns selbst gegenüber! – zu erkennen und zu begreifen, woher dies alles stammt. Diese Liste ließe sich sicher noch verlängern.

Wie kann man also diese Dinge loslassen? Nun, das erste Heilmittel ist das Wissen und Verstehen, dass wir Teil eines viel größeren Systems sind und dass wir entweder voll und ganz daran teilhaben, weil wir uns dafür entschieden haben – oder wir erschaffen Blockaden in uns selbst und im gesamten System. Loslassen ist Teil aller natürlichen Prozesse im gesamten Universum, auf unserem Planeten und so auch in unserer menschlichen Existenz. Loslassen ist immer wieder notwendig, um uns zu reinigen, das Gleichgewicht zu erhalten, das Leben zu verfeinern, die menschlichen Systeme zu heilen und neu auszurichten, damit sie wieder frei und wie natürlich vorgesehen funktionieren können.

Die Natur – und damit auch wir Menschen – nehmen ständig auf und geben ab. Erstens verarbeiten wir Nahrung/Energie und scheiden sie wieder aus. Auf den vier Ebenen der Ernährung verarbeiten wir unablässig Nahrung in fester, flüssiger, gasförmiger Form (Luft) und in Form von elektrischen Signalen (Eindrücken) von innen und außen. So gelangen gute, schädliche und auch hässliche Dinge in unseren Körper und müssen dort verarbeitet werden, sonst würden wir den nächsten Tag nicht erleben. Allein in der Beobachtung unserer Verdauungsprozesse können wir sehr klar das Prinzip der „Homöostase“, der permanenten Aufrechterhaltung eines dynamischen Gleichgewichts all unserer Systeme im Austausch mit unseren Umwelten erkennen.

Hier kann ein neues Staunen über unsere höheren, feinen, menschlichen Systeme beginnen.
Wenn wir diese grundlegenden Tatsachen verstehen und uns ihrer bewusst sind und danach leben, wird uns zweitens klar, dass wir NICHT an dem festhalten sollten, was für das menschliche Design und den menschlichen Prozess nicht natürlich ist, auch wenn wir es verarbeiten müssen – das Gute, das Schlechte und das Hässliche. Eine der Tragödien der menschlichen Geschichte besteht darin, dass wir diese einfachen Tatsachen nicht mehr verstehen. Die meisten Menschen nehmen alles persönlich oder identifizieren sich mit alledem, was in ihnen und außerhalb von ihnen geschieht. Menschliche Wesen sind aber keine Einbahnstraßen! Wir sind Empfänger UND Absender. Wir verarbeiten Dinge in uns hinein und wir verarbeiten wieder aus uns heraus, was nicht (mehr) nahrhaft ist.

Wenn wir diese Prozesse nicht bewusst und achtsam erleben, begehren die meisten Menschen das, was lediglich durch sie hindurch gehen sollte und halten daran fest. Sie identifizieren sich damit, anstatt es zu identifizieren und als nicht zu ihnen gehörig und/oder nicht nahrhaft wieder gehen zu lassen. Sie denken, dass Stimmungen, Meinungen, Ereignisse und Erfahrungen SIE sind, dass das ihr ICH sei oder dass dieses ICH ihr Gutes, ihr Schlechtes oder ihr Hässliches ist. DAS IST NICHT DER FALL! Dies sind Energien, die durch uns hindurchgehen und dorthin entlassen werden sollten, wo sie hingehören. Sie gehören nicht zu uns.

Drittens ist die wesentliche Voraussetzung für das Loslassen eine sichere Ökologie. Diese beginnt mit sicheren Beziehungen zu den lebenden Systemen in uns selbst und zwischen ihnen und all dem Leben um uns herum. Wenn ich zum Beispiel mit klaren, guten und echten Absichten und Gründen in mir selbst verbunden bin, erleichtert mir diese neue Ökologie das „Loslassen“. Sie führt zu einem sicheren Umstand, so dass ich weder mich noch andere dabei belaste, wenn ich etwas loslassen möchte. Für viele Menschen ist dann der Weg ins Weiss-Institut frei, um in dessen sauberer, neutraler und heilsamer Ökologie ihre frei getroffene Entscheidung mit Entschlossenheit ins Leben zu bringen.

Jeder Zeitpunkt ist ein guter Zeitpunkt, und wenn nicht jetzt, wann dann? Jetzt beginnt der junge Sommer! Er beschenkt alles Leben mit frischen Energieschüben von Licht und Wärme. Immer noch heißen wir Menschen das Jahr im Frühling mit dem traditionellen Frühjahrsputz willkommen und freuen uns auf den hellen Sommer! Warum nicht auch uns selbst reinigen, uns aus unserer eigenen Sklaverei und von unseren Blockaden befreien und uns selbst in unsere neue Freiheit entlassen? 

Was geschehen kann, wenn es uns gelingt, den Ballast, der unser natürliches Leben blockiert, loszulassen? Dann wird der Raum frei für etwas anderes, wie ein altes Sprichwort sagt: „Nur eine leere Hand kann empfangen und verschenken“. Dann kann unser Leben ein Leuchtturm in sich selbst und ein Licht für die Welt werden. Dann können FREUNDLICHKEIT, FÜRSORGE, MITGEFÜHL, LIEBE, VERGEBUNG UND NACHSICHT, ZÄRTLICHKEIT, HOFFNUNG, FREIHEIT, GLAUBE, FREUNDSCHAFT, SANFTMUT, ACHTSAMKEIT, MUT, GEDULD UND RESPEKT, HERZLICHKEIT Einzug halten. Und ich bin sicher, auch hier können Sie Ihre eigene Liste noch ergänzen…

Zum Schluss noch die Geschichte eines sehr verehrten Zen-Meisters, der erzählt, wie er eines Tages Besuch von einem Gelehrten bekam. Er hoffte, dass dieser Meister ihm die tiefsten Wahrheiten des Lebens offenbaren könnte. Nachdem er den Fragen seines Gastes aufmerksam zugehört hatte, bat ihn der Meister zum Tee, reichte ihm eine Tasse und schenkte formvollendet ein und fuhr damit fort, bis der Tee den Rand der Tasse erreichte und überlief. Der Gelehrte erschrak und bat den Meister, aufzuhören. Schau, der Tee läuft über! Du verdirbst alles! Ja, antwortete der Meister. Die Tasse bist du! Du bist so voll, dass ich dir nichts Wahres, Wirkliches geben kann. Es würde keinen Platz in dir finden und wäre verloren. Damit war die Lektion beendet, und der Gelehrte ging in Gedanken versunken davon.

Wenn Ihnen unser Artikel zusagt, seien Sie auch herzlich eingeladen, das Buch von Amir Weiss „Gewohnheiten ändern und Sucht loszulassen“ zu lesen. Hier können Sie es bestellen.

Ansprechpartnerin im Weiss-Institut für Presse-Mitteilungen: Christiane Schmidt

Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden. 

Bin ich zuckersüchtig? Machen Sie den Test.

Durch diesen Test können Sie mit nur 10 Fragen herausfinden, ob Sie zuckersüchtig sind.

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In diesem Beitrag geht es um die Ursprünge unserer Zuckersucht und die daraus resultierenden Folgen.

Buch von Amir Weiss zu Gewohnheiten und Sucht

Das erste Buch verfasst von Amir Weiss.
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Wie kann ich zuckerfrei glücklich leben? Antworten und Unterstützung in unserem nächsten Online-Kurs!

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Sind Sie zuckersüchtig?
Finden Sie Ihren Weg aus der Zuckerfalle und aus anderen unliebsamen Gewohnheiten heraus!
Entdecken Sie in unserem Online-Kurs, was Ihnen in Ihrem Leben wirklich wichtig ist…

Die Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG) veröffentlichte in ihrem jüngsten Gesundheitsbericht zu „Daten, Fakten und Ausblicke 2020/21“, dass mehr als 7 Mio. Menschen in Deutschland Diabetes haben:

„Bei 500 000 Neuerkrankungen im Jahr schätzen Experten, dass im Jahr 2040 bis zu 12 Mio. Menschen an Diabetes erkrankt sein werden. Diese haben ein bis zu 2,6-fach höheres Risiko für einen frühzeitigen Tod, ihre Lebenserwartung ist um etwa 5 bis 6 Jahre geringer als bei Menschen ohne Diabetes.“

Trotz aller Bemühungen deutet gegenwärtig nichts darauf hin, dass die kontinuierlich steigende Neuerkrankungsrate eingedämmt werden könnte. Wie Studien zu Corona und Diabetes nahelegen, haben an Covid-19 erkrankte Diabetes-Patienten einen schwereren Krankheitsverlauf und ein erhöhtes Mortalitätsrisiko. Veränderliche Risikofaktoren können dabei u. a. die Diabetes-Einstellung und Übergewicht sein. Somit wird man hier auf das Thema einer effektiven Diabetes-Prävention zurückkommen. Wie viele Menschen hätte man damit nicht nur vor Diabetes und den dadurch bedingten Folgeerkrankungen bewahren können, sondern auch vor einem ungünstigeren Verlauf bei Covid-19-Erkrankung?“ (Quelle: https://www.deutsche-diabetes-gesellschaft.de/Gesundheitsbericht2021.pdf)

Den Ursachen und Folgen chronisch steigenden Industriezucker-Konsums in den Industrie-Ländern hat Amir Weiss in seinen Forschungen schon in den 1980er-Jahren besondere Aufmerksamkeit gewidmet. Damals war die Bezeichnung „Zuckersucht“ als gesundheitsschädliche Gewohnheit mit hohem Suchtpotential noch nicht bekannt. Dazu Amir Weiss: „Raffinierter Zucker kann zum Gift für den Körper werden, da er aus Kohlehydraten besteht, die der Körper nicht verwerten kann. Industriezucker zu sich zu nehmen, ist im Grunde schädlicher als nichts zu essen, da er im Prozess der Verarbeitung dem Körper wertvolle Vitamine, Mineralien und Enzyme entzieht.
So laugt dieser Zucker den Körper aus und provoziert Stress-Reaktionen. Wer versucht, diesen Stress durch weiteren Zuckerkonsum zu kompensieren, vertieft nicht nur die Gewohnheit, sondern steigert auch das Risiko, zuckersüchtig zu werden.“ Hier finden Sie weitere Informationen und Video-Berichte über die Arbeit des Weiss-Instituts.

Im Dezember 2020 hat Amir Weiss sein erstes Buch veröffentlicht, „Gewohnheiten ändern und Sucht loslassen.“ Eines der großen Kapitel beschäftigt sich mit der Frage „Macht Nahrung süchtig?“ Hier wird auf allen Ernährungs-Ebenen des menschlichen Lebens beobachtet und erläutert, wie Industriezucker im Körper verarbeitet wird und welche Risiken für die Gesundheit längerfristig daraus entstehen. Als Spätfolge inzwischen bekannt ist der Diabetes, aber dazu gehören auch Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Bluthochdruck, Herzinfarkte sowie eine chronische Schwächung des Immunsystems, Hyperaktivität, Müdigkeit, Angst, Konzentrations-Schwäche und Kopfschmerzen sowie Über- und sogar Untergewicht.

Das Buch „Gewohnheiten ändern und Sucht loslassen“ bietet darüber hinaus einen praktischen lebensnahen Leitfaden zu einem wachen Selbst-Verständnis. Es enthält wertvolle Tools, um auf die Herausforderungen dieser Zeit entschlossen, mit Kraft und Lebens-Freude zu antworten. Dazu Amir Weiss: „Das Wichtigste ist zu erkennen, wie wertvoll unser Leben ist – und dass wir nie den Glauben daran verlieren, dass ein neuer Anfang immer möglich ist. Hier geht’s zum Buch.

Die derzeitige, weltweite Krisen- und Umbruchsituation könnten wir als Chance verstehen, wirklich und öfter innezuhalten, um die eigene innere Stimme wieder zu finden und ihr zuzuhören. Zentrale Fragen können sein: Was ist mir in meinem Leben als Mensch wirklich wichtig? Was beeinträchtigt meine Tatkraft, Lebensfreude, Gesundheit, Verbundenheit mit anderen Menschen und der Natur? Wer sich entschließt, Hindernisse zu erkennen und überwinden zu wollen, hat den entscheidenden Schritt zum Neu-Start in ein innerlich freies Leben bereits getan!“

Viele Menschen erkennen jetzt intuitiv, dass diese aktuelle Umbruch-Zeit ihnen nicht als Leidenszeit, sondern als selbst und frei entschiedene Wandlungszeit in Erinnerung bleiben könnte. Gerade jetzt könnte für Sie die richtige Zeit für Ihren ersehnten Veränderungsprozess sein. Hierzu bietet das Weiss-Institut 3-4 mal im Jahr jeweils sechswöchige Online-Kurse an, in denen unsere Kollegin, Weiss-Therapeutin Antje Black Sie jeweils Donnerstag abends ab 19.00 Uhr darin unterstützt, Ihre Ziele zu erreichen.

Es geht darum, zu verstehen, welchen Einflüssen wir unterliegen, die uns in unliebsamen Gewohnheiten festhalten. Lassen Sie sich begleiten! Lassen Sie sich erklären unter welchen Voraussetzungen wir unsere Ziele erreichen und wie wir darüber hinaus langfristig etwas in unserem Leben ändern! Egal, ob Sie Gewicht verlieren wollen, sportlicher werden wollen oder eine unliebsame Gewohnheit ablegen wollen! Tappen Sie nicht in die Yo-Yo-Falle, stecken Sie Ihren Kopf nicht resigniert in den Sand! Dieser Online-Kurs gibt Ihnen einfache, lebenspraktische Werkzeuge an die Hand, die Sie wirkungsvoll dabei unterstützen, Ihre Ziele zu erreichen und nachhaltig in Ihr Leben zu integrieren!

Der nächste sechswöchige Online-Kurs beginnt am 22.09.2022, jeweils am Donnerstag um 19.00 Uhr und endet am 27.10.2022. Fordern Sie gern weitere Informationen an unter antje.black@weiss-institut.de. (Betreff: Online-Kurs)

Ansprechpartnerin im Weiss-Institut für Presse-Mitteilungen: Christiane Schmidt

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Wie kann ich meine Alkohol-Abstinenz erhalten oder zu einem Alkohol-abstinenten Leben zurückfinden?

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Leben Sie Ihr Leben selbst bestimmt, alkoholfrei, gesund und stabil!

Abstinenz-Seminar zur Prävention einer Alkoholsucht nach der Weiss-Methode

Der Alkoholkonsum in Deutschland hat während der vergangenen zwei Jahre, die weltweit unter dem Diktat der Corona-Bewältigungsmaßnahmen standen, im Jahr 2020 deutlich zugenommen und blieb auch 2021 deutlich erhöht.

Benannte Gründe für gesteigerten Alkohol-Konsum waren laut Global Drug Survey Umfrage auch im Jahr 2021 „mehr Zeit zu haben“ (42%) und „Langeweile“ (41%). Wachsende Bedeutung erhält  der Grund, mit Alkohol Ängste und Sorgen zu kompensieren. Im Verlauf des Jahres 2021 gaben bereits mehr als ein Drittel der Befrag­ten an, dass ihre mentale Verfassung sich zunehmend verschlechterte. (Quelle: https://statista.com)

Seit inzwischen zwei Jahren leben wir in einer Ausnahmesituation, die auf allen Ebenen des Lebens Belastungen erzeugte und Spuren hinterlässt. Sehr viele Menschen haben nicht die Chance, ohne materielle Einbußen, gesund und unbehelligt von familiären Sorgen diese Zeit hinter sich zu lassen. Auch Einsamkeit, existenzielle Zukunftsängste und andere unkalkulierbare Alltagssituationen fordern ihren Tribut. Sie erzeugen Stress, der kompensiert werden muss, sofern keine natürlichen Wege gefunden werden, Stress abzubauen.

Häufig erscheint der Konsum von Alkohol dann als „Lösung“, belastenden Situationen und Gefühlen wenigstens zeitweilig entrinnen zu können. Seit Beginn der Corona-Krise zeigte sich, dass vor allem in den eigenen vier Wänden deutlich mehr getrunken wird. Gerade die Menschen, die sich für ein Alkohol-abstinentes Leben entschieden haben und bereits längere Zeit erfolgreich abstinent gelebt haben, erkennen die Gefahr, wieder zu Alkohol zu greifen und in die alten Muster zurückzufallen, was auch von Experten mittler­weile interdisziplinär bestätigt wurde.

Aber auch in geringen, scheinbar „normalen“ Mengen birgt regelmäßiger Alkoholkonsum für jeden Menschen das Risiko einer Gewöhnung und Suchtgefahr. Dabei ist nicht die Menge des Alkohols, der konsumiert wurde, ein primäres Indiz für Suchtgefahr, sondern die Zweckbezogenheit und Regelmäßigkeit des Alkoholkonsums.

Wird Alkohol wiederholt zur Entspannung konsumiert, sollte dieses erste Warnzeichen ernst genommen werden. Das gilt besonders dann, wenn Alkohol zu diesem Zweck immer regelmäßiger eingesetzt wird. Die Menge erhöht sich erfahrungsgemäß nach und nach, denn der Körper gewöhnt sich daran. Und der Mensch gewöhnt sich immer mehr daran, auf diese Weise mit Stress und Sorgen umzugehen und schadet sich selbst dadurch noch mehr.

Seitdem wir auch im Weiss-Institut von abstinent lebenden Menschen hören, wie sehr die aktuelle Ungewissheit ihres Lebens sie belastet, haben wir ergänzend zu unserem bewährten mehrteiligen Alkoholsucht-Prophylaxe-Seminar nach der Weiss-Methode ein Angebot zur Stärkung bzw. zur Wiederherstellung eines Alkohol-abstinenten Lebens entwickelt.

Wie kann das Weiss-Institut Sie in der Stabilisierung oder Wiederherstellung Ihrer Alkohol-Abstinenz unterstützen?  Seit vielen Jahren bieten wir unser bewährtes Seminar zur Vorbeugung einer Alkoholsucht an, das aus zwei bis vier Sitzungen nach der Weiss-Methode besteht,  um regelmäßigen Alkohol-Kon­sum zu beenden und besonders bei chronisch riskantem Alkoholkonsum (schnell und ohne Ausfallzeiten am Arbeitsplatz und der Familie) riskantes Trinkverhalten zu stoppen und danach ohne Verzicht und Mangelerleben abstinent von Alkohol zu leben.

Zur Ergänzung oder als Alternative haben wir ein neues mehrteiliges Seminar zur Wiedererlangung und Stabilisierung eines Alkohol-abstinenten Lebens entwickelt, das aus zwei bis maximal drei Sitzungen nach der Weiss-Methode im Laufe eines Kalenderjahres besteht. Falls Sie sich jetzt fragen, ob es für Sie hilfreich sein könnte, unser Abstinenz-Seminar-Angebot wahrzunehmen, empfehlen wir Ihnen, sich selbst folgende Fragen zu beantworten:

Denken Sie, auch nach längerer Zeit Ihres erfolgreichen Alkohol-abstinenten Lebens, manchmal oder öfter wieder daran, Alkohol trinken zu wollen?  Fällt es Ihnen schwer, von diesem Gedanken Abstand zu nehmen? Gelingt es Ihnen, sich wieder auf das zu konzentrieren, was Sie eigentlich tun sollten? Wenn es sich um Freizeit handelt: Tun Sie noch, was Sie gern tun möchten? Treiben Sie Sport oder gehen Sie spazieren, um sich zu entspannen? Können Sie sich Ihren Lieblings-Beschäftigungen widmen, Ihre freie Zeit genießen und den Gedanken an Alkohol wieder loslassen? Neigen Sie dazu, soziale Kontakte zu meiden, wenn Sie Sorgen haben? Ziehen Sie sich von Menschen zurück, die Ihnen sonst nahestehen?

Wir möchten dazu einladen, diese Fragen im Sinne einer aufrichtigen Selbst-Fürsorge zu beantworten. Falls Sie Unterstützungsbedarf erkennen, stehen Ihnen mehrere Wege offen, um entweder Ihr Alkohol-abstinentes Leben gestärkt und stabil fortzusetzen oder wieder in ein Alkoholfreies Leben zurückzukehren. Sie können sich an eine der etablierten Beratungsstellen und/oder Selbsthilfegruppen wenden. Ebenso können Sie jederzeit auch unser Alkoholsucht-Prophylaxe-Seminar oder unser Seminar zur Stabilisierung Ihres Alkohol-abstinenten Lebens nach der Weiss-Methode nutzen.

Das Weiss-Institut bietet im deutschsprachigen Raum an 17 Standorten seine nicht invasive, bioenergetische Methode mit bewährten mehrteiligen Vorbeugungs-Programmen zur Vorbeugung einer Alkoholsucht und zur Stabilisierung eines Alkohol-abstinenten Lebens an, sowie zur Zucker- und Raucherentwöhnung, Rückkehr zu ausgewogenem Essverhalten und Reduzierung von Übergewicht. Hier finden Sie weitere Informationen und Video-Berichte über die Arbeit des Weiss-Instituts. 

Gerade jetzt, da viele Menschen auch von finanziellen Engpässen betroffen sind,  möchten wir Sie ermutigen, Kontakt mit dem Service-Büro des Weiss-Instituts aufzunehmen. Im persönlichen, vertraulichen Gespräch können Sie prüfen, wie Sie ihre Weiss-Methoden-Sitzungen auch unter erschwerten Umständen realisieren können (z.B. Raten-Zahlung per PayPal).

Gerne können Sie uns im deutschsprachigen Raum unter der Telefonnummer 0800 – 512 99 99  kontaktieren, damit wir Ihnen bei Auswahl und Buchung Ihres Termins persönlich behilflich sein können.

Im Dezember 2020 hat Amir Weiss auch ein erstes Buch über seine Arbeit veröffentlicht, „Gewohnheiten ändern und Sucht loslassen.“ Es ermutigt dazu, die Kraft zur eigenen Entscheidung und inneren Freiheit gerade jetzt wieder zu entdecken und zu mobilisieren – und das Abenteuer einzugehen, „ohne schädigende Gewohnheiten und Sucht wieder so zu sein, wie wir ursprünglich geschaffen sind, als einzigartige menschliche Wesen.  Diese Zeit des äußeren Stillstandes kann zu einer Zeit der Suche und der inneren Befreiung werden, um zu verwirklichen, was im eigenen Leben wirklich wichtig ist.“ Hier geht’s zum Buch.

Autorin und Ansprechpartnerin im Weiss-Institut für Presse-Mitteilungen: Christiane Schmidt

Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden. 

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Wie man sich in „Verantwortung“ verlieben kann!!

Wie man sich in „Verantwortung“ verlieben kann!!

Wofür übernehme ich in meinem Leben Verantwortung?

Tue ich das, weil ich mich gut begründet dafür entschieden habe?

Wir können nicht von Freiheit sprechen, wenn wir nicht die Verantwortung für unsere Entscheidungsfreiheit übernehmen.

Wenn wir jemanden oder etwas oder unser Leben lieben, dann lebt darin Verantwortung. Denn wir wollen, dass das Leben beschützt wird. Wir wollen, dass es weitergeht. Wir wollen, dass es sicher ist

 

Verantwortung ist immer schon da. Sie ist in uns eingebaut. Sie ist eine Qualität, die uns geschenkt wurde. Verantwortung verlangt nichts und sie drängt uns nichts auf. Sie ist die Krone menschlicher Fürsorge und Liebe.

Im Weiss-Institut leben und lieben wir dieses Verständnis von „Verantwortung“.   Im Erleben der geschäftigen Welt fällt mir jedoch auf, dass der Begriff „Verantwortung“ fast schon inflationär verwendet wird. Mir scheint, dass von allen Seiten dem Menschen unausgesetzt, immer eindringlicher und lauter erklärt wird, wofür er verantwortlich ist. Mir fällt auch auf, dass das kaum noch aufzufallen scheint.

Je länger ich mich mit dem Wort „Verantwortung“ beschäftige, desto weniger Antworten und mehr Fragen kommen mir in den Sinn. Könnte es sein, dass wir uns, vielleicht sogar unbemerkt, immer mehr von anderen diktieren lassen, wofür wir verantwortlich sind? Hat sich Verantwortung im „modernen“ Leben allmählich in eine Bürde verwandelt? Könnte es sein, dass diese Bürde durch kulturelle, soziale, politische u.a. Anforderungen noch mehr wächst? Schwindet im gleichen Takt individuelle Freiheit der Entscheidung und schrumpfen zugleich unsere Handlungs- und Bewegungsspielräume immer weiter?

Wenn man das Wort „Verantwortung“ einmal unvoreingenommen betrachtet, fällt auf, dass das Wort „Antwort“ darin enthalten ist, eine faszinierende Erkenntnis, die neue Türen zu weiteren Fragen öffnet:

  • Auf WAS antworte ich mit meinem Leben?
  • Höre ich meine innere Stimme noch so deutlich wie die Stimmen, die von außen an mich herantreten? WIE antworte ich auf ihre Fragen, Bedürfnisse und Forderungen?
  • WELCHE Absichten und Prioritäten leiten mein Leben?
  • Habe ich sie selbst entschieden, bewusst gewählt?
  • Auf welche Weise antworte ich? Und wie stehe ich für das ein, was ich bewusst gewählt habe?
  • WAS ist wirklich wichtig für mich, was ich in meinem Leben sein oder tun möchte?

Im Weiss-Institut sagen wir: Es könnte hilfreich sein, die Entscheidung über „richtig oder falsch“ zu vertagen und sich in der Haltung zu üben, dass nichts wirklich falsch ist, es sei denn, es wäre nicht natürlich. Der Grund, WARUM man tut, was man tut, macht etwas richtig oder falsch. Unwissenheit über den Grund bietet letztlich keinen Schutz. Häufig  ist das eine persönliche Ausrede, wenn man sich mit den Gründen für das eigene Tun und Unterlassen nicht wirklich befasst hat – oder nicht befassen möchte.

Setzen wir die Erforschung individuellen „Antwortens“ fort, könnte man noch umfassender fragen:

  • Spüre ich Dankbarkeit für dieses Leben, das mir geschenkt wurde?
  • Bin ich zufrieden, dass ich eine Arbeit gefunden habe, die mich und im besten Fall auch meine Lieben ernährt?
  • Oder habe ich innerlich schon längst abgedankt und bewege mich wie ein Roboter durch den Tag?
  • Wenn ja, wache ich dann im Laufe des Tages auf und frage mich: Was mache ich mit meiner Zeit und meinem Leben?
  • Frage ich mich manchmal oder öfter, wofür ich als Mensch mit meinem Leben stehe?
  • Frage und prüfe ich noch: Was sind meine Werte und Prinzipien?
  • Höre ich noch die Antwort(en) von innen, was meinem Leben als Mensch einen Sinn gibt? … und was meine wirkliche Sehnsucht in Bezug auf mein Leben ist?

Im Weiss-Institut sehen wir Verantwortung als eine hohe menschliche Qualität, die sich mit unserem Leben verbindet, sobald wir bewusst JA zu etwas sagen. Menschliches Leben unterscheidet sich in einem Aspekt von allem anderen Leben der Schöpfung. Nur dem Menschen ist die Fähigkeit der freien Wahl gegeben. Nur wir Menschen können entscheiden, ob wir auf etwas reagieren oder nicht reagieren. Hierin sind wir als einzigartige (auch von jedem anderen Menschen unterschiedene) Lebewesen allein und letztlich auch allein für unsere Entscheidungen verantwortlich.

Auf dieser Basis kann Verantwortung zur Summe eines freudigen Lebens werden, die kraftvolle Fähigkeit, auf die eigenen Bedürfnisse zu reagieren und angemessen auf die Bedürfnisse anderer zu reagieren, wenn es der bewussten Wahl entspringt. Auf andere Menschen, den Planeten, seine Fauna und Flora können wir erst dann verantwortlich reagieren, wenn wir erkannt haben, warum wir uns dazu entschieden haben. Antworten wir den Kräften, die uns das Leben geschenkt haben und die wollen, dass wir Erfolg haben, könnten wir eines Tages feststellen, dass wir uns längst in diese Idee von Verantwortung verliebt haben!

Betrachten wir Verantwortung aus der Perspektive der Weiss-Methode im Zusammenhang mit Gesundheit, Gewohnheit und Sucht, könnten wir als erstes Prinzip die Verantwortung des Menschen für sich selbst nennen. Wir können nicht von Freiheit sprechen, wenn wir nicht die Verantwortung für unsere Entscheidungsfreiheit übernehmen.

Wenn Sie mehr erfahren möchten, wie wir im Weiss-Institut über das menschliche Leben, über Freiheit und das Loslassen von Gewohnheit und Sucht denken, seien Sie herzlich eingeladen, das Buch von Amir Weiss zu lesen, das im Dezember 2020 erschienen ist.

In „Gewohnheiten ändern und Sucht loslassen“ gibt Amir Weiss vielfältige Hinweise aus seinem in Jahrzehnten gesammelten Erfahrungsschatz, wie wir die Freiheit der Wahl und Verantwortung für unser einzigartiges Leben neu entdecken und gestalten können!

Gerade jetzt, in einer Welt, die sichtlich um Orientierung ringt, können wir uns immer wieder selbst entscheiden, Verantwortung für unser Leben zu klären und zu übernehmen. Auf diese Weise bleiben wir im Service für das Leben und können diesen selbst verantworteten Service jeden Tag aufs Neue uns selbst und der Welt schenken.

Autorin und Ansprechpartnerin im Weiss-Institut für Presse-Mitteilungen: Christiane Schmidt

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Zuckerkonsum beeinflusst auch den Verlauf von Corona-Erkrankung

Zuckerkonsum beeinflusst auch den Verlauf von Corona-Erkrankung

Wie beeinflusst unser Zuckerkonsum den Corona-Krankheitsverlauf?

Studien prüfen: Schwerer Corona-Verlauf durch Zucker?

Deutliche Zusammenhänge zwischen chronisch erhöhtem Konsum von Industriezucker und der Schwere von Corona-Infektionen

 

Schwerer Corona-Verlauf durch Zucker? Vorab sei gesagt, dass die aktuelle Studienlage im Frühling 2022 zunächst nur eine Tendenz anzeigen kann, während die Zahl der Studien zu diesem Thema weltweit weiter wächst.  

Wir beziehen uns in diesem Artikel auf die in Frontiers in Public Health veröffentlichte Meta-Studie mit ca. 240.000 Einzelstudien von Juli 2021. In diesen Studien zeigen sich deutliche Zusammenhänge zwischen chronisch erhöhtem Konsum von Industriezucker und der Schwere von Corona-Infektionen. 

 

Hier wird ein Trend erkennbar, den es weiter zu erforschen und zu verstehen gilt. Die vorliegenden 240.000 Studien wurden in der Meta-Studie nach Gemeinsamkeiten zu schweren Covid-19 Verläufen durchsucht. Es stellte sich heraus, dass einer der wichtigsten Risikofaktoren der erhöhte Blutzuckerwert ist. Alle Einzel-Studien weisen darauf hin, dass ein erhöhter Blutzuckerspiegel an jedem Schritt im Laufe der Covid-19-Infektion beteiligt ist und zu einem schweren Corona-Verlauf beitragen kann. (Quelle: DGP-Deutsches Gesundheitsportal)

Es ist also definitiv sinnvoll, den eigenen Zuckerkonsum im Zusammenhang mit der eigenen Gesundheit und besonders in seinen Auswirkungen auf das Immun-System einmal ganz realistisch zu betrachten. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung empfiehlt einen maximalen täglichen Zuckerkonsum von 50 g bei einem durchschnittlichen Energiebedarf von ca. 2000 kcal. (Quelle: DGE) 50 g Zucker täglich sind keine große Menge. Zum Vergleich: Aktuell konsumiert die Deutsche Bevölkerung pro Kopf durchschnittlich wieder deutlich mehr als 100g Zucker täglich.

Zucker ist seit Jahrzehnten in die tägliche Ernährung so sehr integriert, dass er als Zucker-Konsum gar nicht mehr auffällt. Dieses Phänomen wird auch „versteckter Zucker“ genannt. Dieser ist im „gesunden“ Müsli ebenso vorhanden wie in der Wurst und im „Natur-Joghurt“. Zucker ist als Geschmacksverstärker in fast allen Fertiggerichten „versteckt“, besonders in den „Light“-Lebensmitteln, die mit geringerem Fettanteil vorgaukeln, gesünder zu sein, was nicht der Fall ist.

Zurzeit wird uns tagtäglich vor Augen geführt, welch hohes Gut unsere Gesundheit ist und vor allem, wie schützenswert diese ist. Dem stimmen wir als Weiss-Therapeut*innen in jeder Hinsicht zu. Gerade deshalb ist es wichtig, sich die individuelle Verantwortung für die eigene Gesundheit immer wieder neu bewusst zu machen. Wir selbst können unsere Gesundheit durch unsere Ernährung stärken. Wir können sie aber auch schwächen. Wir können uns gewissermaßen krank essen.

Die gute Nachricht ist, dass wir nicht einmal etwas zusätzlich tun oder ändern müssen, um unseren Zuckerkonsum einzuschränken. Ganz im Gegenteil! Durch das Weglassen von Zucker tun wir uns bereits etwas Gutes. Dafür müssen wir weder aus dem Haus gehen noch ist dies mit erheblichem Aufwand verbunden.

Jetzt ist der perfekte Augenblick, um etwas zu verändern. Suchen Sie Unterstützung dabei? Dann wenden Sie sich herzlich gerne an uns. Das Weiss-Institut beschäftigt sich seit 1986 mit ungesunden Gewohnheiten und Süchten und ist Experte auf diesem Gebiet.

Vereinbaren Sie noch heute Ihren Termin für Ihre Zuckerentwöhnung, auch ganz bequem online! Und unser Service-Büro erreichen Sie unter der Telefon-Nummer 0800 – 512 99 99.

Besuchen Sie auch gern unsere Webseite. Hier finden Sie neben ausführlichen Informationen und Videos zu den Schwerpunkten unserer Arbeit auch einen Bestell-Link zum Buch von Amir Weiss „Gewohnheiten ändern und Sucht loslassen“.

 

Ansprechpartnerin im Weiss-Institut für Presse-Mitteilungen: Christiane Schmidt

Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden. 

Bin ich zuckersüchtig? Machen Sie den Test.

Durch diesen Test können Sie mit nur 10 Fragen herausfinden, ob Sie zuckersüchtig sind.

Sind wir ganz unbewusst süchtig nach Zucker?

In diesem Beitrag geht es um die Ursprünge unserer Zuckersucht und die daraus resultierenden Folgen.

Buch von Amir Weiss zu Gewohnheiten und Sucht

Das erste Buch verfasst von Amir Weiss.
Gewohnheiten ändern und Sucht loslassen.
Wer oder was kontrolliert ihr Leben.

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Ruft Ihr Leben nach Veränderung? Starten Sie frisch in den Frühling 2022!!

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Gern unterstützen wir Sie mit unserem Online-Fastenkurs und weiteren aktuellen Angeboten in der Verwirklichung Ihrer suchtfrei gesunden Lebensweise

 

Die jetzt beginnende Fastenzeit ist eine gute Gelegenheit, den eigenen Kurs neu zu bestimmen und einen frischen Start in den erwachenden Frühling zu ermöglichen. Viele Menschen erkennen intuitiv, dass diese Zeit im Jahr für körperliche und geistige Reinigungs- und Klärungsprozesse genau die richtige Zeit ist.

 

Dazu bietet das Weiss-Institut jetzt einen sechs-teiligen Online-Kurs an, der Sie durch Ihre ganz persönliche Fastenzeit begleiten möchte. Hier finden Sie mehr Informationen.

Für viele Menschen verlief das Leben in den vergangenen zwei Jahren wie in einer Warteschleife, während zugleich der Stress-Pegel stieg. Inzwischen werden die Folgen der Bewältigungs-Maßnahmen der Pandemie auch in der medialen Öffentlichkeit klar und deutlich präsentiert. Beispielsweise hat der Konsum von Alkohol, Nikotin, Zucker und Fast-Food laut Global Drug Survey bereits seit Frühjahr 2020 um rund 30% im Vergleich zum Vorjahr 2019 zugenommen und ist im Jahr 2021 signifikant weiter gestiegen. 

In anonymen Survey-Befragungen werden die Gründe für höheren Alkohol-, Zucker, Nikotin- und Fast-Food-Konsum bestätigt, die wir als Weiss-TherapeutInnen ebenfalls häufig hören: Mehr Zeit, Langeweile, Kompensieren von Ängsten und Sorgen, schlechtere mentale Verfassung. Menschen aller Altersgruppen sind auf unterschiedliche Weise auf allen Ebenen des Lebens belastet. Sehr viele haben nicht die Chance, ohne materielle Einbußen, gesund und unbehelligt von familiären Sorgen diese Zeit hinter sich zu lassen. Auch Einsamkeit, existenzielle Zukunftsängste und andere unkalkulierbare Alltagssituationen fordern ihren Tribut. Sie erzeugen Stress, der kompensiert werden muss, sofern keine natürlichen Wege gefunden werden, Stress abzubauen. 

Die Hintergründe für steigenden Konsum der sogenannten „Alltags“-Stimulanzien wie Alkohol, Nikotin und Zucker sind nach Einschätzung von Amir Weiss, Autor, Begründer der Weiss-Methode und Leiter des Weiss-Instituts, jedoch wesentlich vielfältiger. „Sie suggerieren Genuss und Entspannung“, so Amir Weiss. „Sie verführen zu der Einschätzung, belastende Situation wieder kontrollieren zu können. Häufig zeigen sich erst nach einiger Zeit die schädigenden Konsequenzen solcher Lösungs-Versuche. Denn all diese Stimulanzien betäuben den Organismus und führen längerfristig zu gesundheitlichen Problemen. 

Alltags-Stimulanzien werden häufig konsumiert, um Stress zu kompensieren. 

Im Übermaß „genossen“ belasten sie jedoch längerfristig den Organismus und schränken auch die Entscheidungsfreiheit zunehmend ein, wodurch noch mehr Stress erzeugt wird. Wodurch aber dieser Stress verursacht wurde, bleibt meist unerkannt und schadet weiterhin“, so Amir Weiss. „Stress selbst kann zur Sucht werden und so zur Ursache anderer schädigende Gewohnheiten und Süchte.“

Seit inzwischen 40 Jahren forscht Amir Weiss zu Ursachen und Lösungen von schädigenden Gewohnheiten und Süchten und bietet einen radikal neuen Weg für alle, die darüber nachdenken oder bereits entschlossen sind, eine Gewohnheit oder Sucht hinter sich zu lassen, die sie in ihrer inneren und äußeren Freiheit einschränkt. Die seit 35 Jahren bewährte Weiss-Methode öffnet Wege zur Aktivierung von Klarheit und Entschiedenheit in allen Lebensbereichen. 

Amir Weiss hat ein Buch über seine Arbeit veröffentlicht, um erste Einblicke in die Hintergründe der Weiss-Methode zu ermöglichen. „Gewohnheiten ändern und Sucht loslassen“ bietet aber auch einen praktischen lebensnahen Leitfaden zu einem wachen Selbst-Verständnis und wertvolle Tools, um auf die Herausforderungen dieser Zeit mit Entschiedenheit, Kraft und Lebens-Freude zu antworten. Seine bildhaften Sprache weckt Interesse für seinen ungewohnten Ansatz, Gewohnheiten und Süchte aus anderer Perspektive neu zu verstehen. Vor allem aber möchte er mit diesem Buch zu einer selbst gewählten Veränderung ermutigen. Er zeigt einen natürlichen, Stress reduzierenden Weg auf, mit dem es gelingen kann, schädliche Gewohnheiten und Sucht hinter sich zu lassen. Hier geht’s zum Buch.

„Gewohnheiten ändern und Sucht loslassen“ ermutigt dazu, die Kraft zur eigenen Entscheidung und inneren Freiheit gerade jetzt wieder zu entdecken und zu mobilisieren – und das Abenteuer einzugehen, „ohne schädigende Gewohnheiten und Sucht wieder so zu sein, wie wir ursprünglich geschaffen sind, als einzigartige menschliche Wesen. Auch und gerade diese Zeit des äußeren Stillstandes und gesellschaftlicher Unsicherheit und Neu-Orientierung kann zu einer inspirierten Zeit der Suche und inneren Befreiung werden, um zu verwirklichen, was im eigenen Leben wirklich wichtig ist.“ Hier finden Sie weitere Informationen und Video-Berichte über die Arbeit des Weiss-Instituts.

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