Weihnachten gesund und zuckerfrei.

Spätestens seit September bevölkern sie unsere Supermärkte, lächeln uns unschuldig in großen Gruppen von ihren Sonderverkaufsständen an, versuchen in unsere Einkaufswagen zu hüpfen. Wer? Es sind die Schoko-Nikoläuse, Lebkuchenherzen, Marzipanbrote, Spekulatiusse und Butterstollen, die seit Monaten Einlass in unsere Mägen reklamieren.

Gerade rund um die Kassen ist derzeit ein wirklich eiserner Wille gefragt, damit nicht doch ein, zwei Tüten in den Einkaufswagen wandern. Dass das mit dem „eisernen Willen“ aber gar nicht wirklich der Punkt ist, haben wir ja kürzlich bereits an anderer Stelle erläutert. Gelassen kann man diesem Zuckeransturm begegnen, wenn man sich der Alternativen bewusst ist. Denn Sie könnten ja auch einfach gesunde Sachen naschen wie zum Beispiel Nüsse, Printen mit Honig oder Lebkuchen mit Rohrzucker. Sie alle gehören zu den Leckereien, die man in Maßen ohne schlechtes Gewissen genießen kann.

Und hier sind weitere Tipps, wie Sie gesund, zuckerfrei und alkoholfrei durch die Weihnachtszeit kommen.

Tipp 1:

Weihnachtskalender selbst gestalten:
Viel mehr Spaß und Freude als der immer gleiche Schoko-Weihnachtskalender aus dem Supermarkt bereitet das Befüllen und Öffnen eines individuellen Kalenders mit gesunden Leckereien, Gutscheinen und kleinen Aufmerksamkeiten. Zudem lässt er sich jedes Jahr aufs Neue bestücken.

Tipp 2:

Nikolausstiefel gesund und lecker:
Apfel, Nuss und Mandelkern essen alle Kinder gern! Wer sich diesen traditionellen Spruch als Leitmotiv für das Befüllen der Nikolausstiefel vor Augen hält, macht nichts verkehrt. Obst, Nüsse und hochwertige, dunkle Schokolade mit einem Kakaoanteil von mindestens 70 Prozent bieten eine gesunde und leckere Alternative zu den Fertigpackungen aus dem Supermarkt.

Tipp 3:

Fruchtpunsch statt Glühwein:
Auf dem Weihnachtsmarkt mit den Kollegen nach der Arbeit noch ein, zwei Gläser Glühwein trinken – wer macht das nicht gerne? Doch Alkohol besteht zum größtem Teil aus Zucker. Deswegen lieber auf alkoholfreien Fruchtpunsch umsteigen. Statt gebrannten Mandeln schmecken dazu warme Maroni oder ein Bratapfel.

Tipp 4:

Weihnachtsplätzchen ohne Zucker:
Wer sich im Advent zuckerfrei ernähren möchte, muss auf Weihnachtsbäckerei nicht verzichten. Um sich selbst und seine Lieben mit zuckerfreien Leckereien zu verwöhnen, eignen sich zum Süßen von Gebäck Apfel-, Birnen- oder Agavendicksaft, der Zuckerersatz Stevia sowie Honig. Rezepte für leckeres, zuckerfreies Backwerk finden Sie auf unserem Blog zucker-frei.de

Tipp 5:

Auf der Weihnachtsfeier mit guter Laune statt Alkohol punkten:
Wer bei der Feier mit Kollegen auf Alkohol verzichtet, spart sich nicht nur Unmengen an Zucker, sondern vermeidet auch eventuelle Peinlichkeiten. Nicht selten enden diese Feiern feucht-fröhlich und man wird zu Dingen verleitet, die man am nächsten Tag lieber vergessen würde. Deswegen lieber nüchtern für gute Stimmung sorgen.

Tipp 6:

Süßer Abschluss für das Festessen:
Wer am Heiligabend und an den Festtagen nach der üppigen Gans nach einem leichten Dessert sucht, sollte es einmal mit einem Obstsalat, einer Brombeercreme oder einem Zwetschgen-Mohn-Pudding probieren – alles ohne Zucker. Wer es lieber herzhaft mag, für den ist eine Käseplatte eine gute Alternative.

Beherzigt man diese Tipps, lassen sich nicht nur die negativen Auswirkungen von raffiniertem Zucker und Alkohol auf die Gesundheit vermeiden, auch die Waage wird es einem im Januar danken. Somit kann man sich die guten Vorsätze fürs neue Jahr und das Ausprobieren der allerneuesten Diät sparen. Und wenn es allein nicht so klappt mit den guten Vorsätzen, dann könnte die Weiss-Methode weiterhelfen.

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