Erschienen in VitaGuide, 03/2016: 

Zucker ist schon seit langem ein Streitpunkt zwischen der Lebensmittelindustrie und Gesundheitsexperten. Für die Lebensmittelindustrie bedeutet er ein preiswerter Füllstoff und Geschmacksverstärker, für Gesundheitsexperten jedoch ein hohes gesundheitliches Risiko und die Ursache vieler Krankheiten. Studien zufolge ist Zucker beispielsweise nachweislich mitverantwortlich für Übergewicht, Diabetes sowie Herz und Kreislaufkrankheiten.

Für manche Tumore ist Zucker sogar ein wahrer Treibstoff, wie aktuelle Forschungen ergeben. Erschreckende Zahlen zeigen, dass der Deutsche im Durchschnitt täglich 100 Gramm raffinierten Zucker zu sich nimmt, wobei die Weltgesundheitsorganisation (WHO) höchstens ein Viertel dessen empfiehlt.

Zucker ist eine Droge

Bei dem Versuch zuckerfrei zu leben, wie etwa der Verzicht auf Süßigkeiten während einer Diät, stellt man schnell fest, dass entzugsähnliche Symptome auftreten, wie zittrige Hände, Reizbarkeit und das große Verlangen nach Zucker, welchem selten lange Stand gehalten werden kann. Gleichzeitig verbinden viele Menschen mit Essen eine emotionale Komponente wie etwa Trost oder Belohnung und dabei ist es kein Zufall, dass hier weniger die Möhre als der Schokoladenriegel zum Einsatz kommt.

»Es ist ein Teufelskreis, der nur schwer zu durchbrechen ist!«

Bei der Aufnahme von Zucker wird das Hormon Insulin ausgeschüttet, um ein Gleichgewicht im Körper herzustellen. Da vor allem raffinierter Zucker direkt ins Blut geht, steigt mit der Insulin Ausschüttung der Blutzuckerspiegel rasant an, sinkt aber genauso schnell wieder weit unter den ursprünglichen Wert. Dadurch wird das Signal der Unterzuckerung ans Gehirn gesendet und ein Hungergefühl erzeugt. Dennoch ist es so gut wie unmöglich, keinen Zucker zu sich zu nehmen. Das ist aber auch nicht nötig. Wichtig ist hier ein gesundes Maß. So hat beispielsweise eine Gruppe von Kindern die gleichen Kalorien wie gewöhnlich statt durch zuckerhaltige in Form von stärkehaltigen Lebensmitteln zu sich genommen. Innerhalb von neun Tagen haben sich die Blutwerte und der Insulinspiegel der Einzelnen verbessert und alle Kinder beschrieben eine langanhaltende Sättigung, das Ausbleiben von Heißhungerattacken, mehr Energie und eine deutlichere Ausgeglichenheit im Vergleich zu sonst.

» Doch wie kann man sich nun dem Zucker entziehen, wo er doch allgegenwärtig ist? «

Das Weiss Institut beschäftigt sich seit über 25 Jahren mit Süchten. Joachim Deichert und Gabriele Weigl, beide Weiss Therapeuten in Berlin, sind spezialisiert auf die Volkskrankheit „Zuckersucht“. Der Begründer Amir Weiss geht davon aus, dass wir in der Schnelllebigkeit der Zeit durch über mäßigen Stress von unserem Wesenskern getrennt werden. Ohne diese Verbindung entsteht ein Gefühl des Mangels, welcher durch Suchtmittel zu kompensieren versucht wird. Die Weiss Methode ist hier der Schlüssel zum Erfolg. Auf bioenergetischer Arbeit aufbauend, durchbricht sie den Suchtkreislauf und erzielt bei den Betroffenen ein Gefühl der Gleichgültigkeit gegen über dem Suchtmittel bis hin zur Ablehnung dessen. Dieser Ansatz funktioniert durch ein bioenergetisches Wirkprinzip. Behandlungen nach der Weiss Methode sind rein natürlich, ohne Hypnose, ohne Nadeln, ohne medikamentöse Anwendungen, und werden von der Überzahl der Klienten als sehr angenehm und entspannend erlebt. Ein schöner Nebeneffekt der erfolgreichen Methode ist natürlich der damit einhergehende Gewichtsverlust sowie die neu gewonnene Freiheit. Die Macht über seine Entscheidungen zu haben und problemlos nein sagen zu können, wenn einem ein Schokoriegel angeboten wird.

 » Egal für welche Sucht – das Weiss Institut ist Anlaufstelle Nummer Eins für Raucher, Alkoholiker, Menschen mit lästigen Zwängen oder eben Menschen, die endlich zuckerfrei leben möchten. «

 

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